#ECSM: Schlauer sein als Priamos!

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#ECSM: Schlauer sein als Priamos!

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Die IT-Sicherheitslage ist auch während der Pandemie gefährlich.

Gut 90 Prozent aller Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger ab zehn Jahren nutzen das Internet (Stand 2019, laut des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg). Ob beim Online-Shopping auf der Suche nach dem Richtigen oder beim Streamen neuester Blockbuster – ein großer Teil unseres Lebens spielt sich im Netz ab und das nicht erst seit der Coronavirus-Pandemie.

Der vor Kurzem veröffentlichte Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2020 zeigt erneut, dass Privatpersonen immer öfter das Ziel von IT-Kriminellen sind. Besonders gefragt sind personenbezogene Daten wie Adresse und Kontonummer mit Geheimzahl.

Seit dem Beginn der Pandemie ist der Zuwachs an neuen Schadprogramm-Varianten zwar rückläufig, jedoch liegt die Zahl mit durchschnittlich 322.000 neuen Varianten pro Tag immer noch äußerst hoch (Zeitraum: 1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020). Besonders viele Angriffe nutzen die Sicherheitslücke Mensch, so wie der Trojaner Emotet. Er gehörte im letzten Jahr zu den sich am schnellsten verbreitenden Schadprogrammen und befällt Rechner über unvorsichtig geöffnete E-Mail-Nachrichten, deren Anhänge oder enthaltene Weiterleitungen.

Um sich vor Trojanern wie Emotet zu schützen, richtet man sich am besten nach dem Slogan des Europäischen Monats der Cybersicherheit (ECSM): Es gilt #ThinkB4UClick – erst denken, dann klicken! Ist der Anhang erst geöffnet, drohen den Opfern Diebstahl und Missbrauch von Identitätsdaten, Malware-Spam und viele Unannehmlichkeiten mehr! Deshalb sollte man schlauer sein als der trojanische König Priamos und sich das Trojanische Pferd nicht erst hereinholen.

 

Beim ECSM geht es darum, keine Sicherheitslücke vor dem Rechner zu sein! Damit bei Ihnen persönlich die Lücke geschlossen wird, finden Sie hier Tipps für mehr Cybersicherheit daheim.


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Gut 90 Prozent aller Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger ab zehn Jahren nutzen das Internet (Stand 2019, laut des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg). Ob beim Online-Shopping auf der Suche nach dem Richtigen oder beim Streamen neuester Blockbuster – ein großer Teil unseres Lebens spielt sich im Netz ab und das nicht erst seit der Coronavirus-Pandemie.

Der vor Kurzem veröffentlichte Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2020 zeigt erneut, dass Privatpersonen immer öfter das Ziel von IT-Kriminellen sind. Besonders gefragt sind personenbezogene Daten wie Adresse und Kontonummer mit Geheimzahl.

Seit dem Beginn der Pandemie ist der Zuwachs an neuen Schadprogramm-Varianten zwar rückläufig, jedoch liegt die Zahl mit durchschnittlich 322.000 neuen Varianten pro Tag immer noch äußerst hoch (Zeitraum: 1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020). Besonders viele Angriffe nutzen die Sicherheitslücke Mensch, so wie der Trojaner Emotet. Er gehörte im letzten Jahr zu den sich am schnellsten verbreitenden Schadprogrammen und befällt Rechner über unvorsichtig geöffnete E-Mail-Nachrichten, deren Anhänge oder enthaltene Weiterleitungen.

Um sich vor Trojanern wie Emotet zu schützen, richtet man sich am besten nach dem Slogan des Europäischen Monats der Cybersicherheit (ECSM): Es gilt #ThinkB4UClick – erst denken, dann klicken! Ist der Anhang erst geöffnet, drohen den Opfern Diebstahl und Missbrauch von Identitätsdaten, Malware-Spam und viele Unannehmlichkeiten mehr! Deshalb sollte man schlauer sein als der trojanische König Priamos und sich das Trojanische Pferd nicht erst hereinholen.

 

Beim ECSM geht es darum, keine Sicherheitslücke vor dem Rechner zu sein! Damit bei Ihnen persönlich die Lücke geschlossen wird, finden Sie hier Tipps für mehr Cybersicherheit daheim.


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