„Eine echte Chance“

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„Eine echte Chance“

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Die Coronavirus-Pandemie verhilft der Digitalisierung zu unverhoffter Popularität.

Je mehr sich das Coronavirus global verbreitet, umso deutlicher zeigt sich, wie Digitalisierung in Situationen wie dieser hilfreich kann. Selbst im Bundeskanzleramt wird nun per Videoschalte regiert, das Kultusministerium von Baden-Württemberg hat sämtliche Schulen im Land mit eine Open-Source-Plattform ausgestattet, um den Lernbetrieb trotz geschlossener Einrichtungen aufrecht zu erhalten. Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice, Veranstalter und Kunstbetriebe wie die Staatsoper Stuttgart streamen Aufführungen, statt sie live aufzuführen. „Eine echte Chance“, findet Autorin Lusia Jacobs von der ZEIT. In Deutschland herrsche Präsenzkultur, schreibt sie in einer Kolumne. Wer von den Kollegen nicht gesehen werde, sei auch nicht da. Und wer nicht da, also im Büro sei, könne unmöglich wirklich arbeiten. In einem feurigen Plädoyer postuliert sie, dass mobiles arbeiten die Produktivität fördere, zufrieden mache, umweltfreundlicher sei und Diversität schaffe. Digitalisierung als Katalysator für ein Umdenken? Für die Krisenbewältigung könnte dies ein hilfreicher Impuls sein.


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Je mehr sich das Coronavirus global verbreitet, umso deutlicher zeigt sich, wie Digitalisierung in Situationen wie dieser hilfreich kann. Selbst im Bundeskanzleramt wird nun per Videoschalte regiert, das Kultusministerium von Baden-Württemberg hat sämtliche Schulen im Land mit eine Open-Source-Plattform ausgestattet, um den Lernbetrieb trotz geschlossener Einrichtungen aufrecht zu erhalten. Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice, Veranstalter und Kunstbetriebe wie die Staatsoper Stuttgart streamen Aufführungen, statt sie live aufzuführen. „Eine echte Chance“, findet Autorin Lusia Jacobs von der ZEIT. In Deutschland herrsche Präsenzkultur, schreibt sie in einer Kolumne. Wer von den Kollegen nicht gesehen werde, sei auch nicht da. Und wer nicht da, also im Büro sei, könne unmöglich wirklich arbeiten. In einem feurigen Plädoyer postuliert sie, dass mobiles arbeiten die Produktivität fördere, zufrieden mache, umweltfreundlicher sei und Diversität schaffe. Digitalisierung als Katalysator für ein Umdenken? Für die Krisenbewältigung könnte dies ein hilfreicher Impuls sein.


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