Es muss nicht immer tief gegraben werden: Schnelles Internet durch Innovationen

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Es muss nicht immer tief gegraben werden: Schnelles Internet durch Innovationen

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Verlegetechniken im Überblick – Wie die Glasfaser zu den Bürgerinnen und Bürgern kommt.

Der Breitbandausbau in Baden-Württemberg schreitet mit großen Schritten voran. In vielen Städten und Gemeinden ist es bereits gang und gäbe, dass alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen gigabitfähige Internetanschlüsse haben. Und es werden immer mehr, die in den Genuss des schnellen Internets kommen.

Um das möglich zu machen, fördert das Land Baden-Württemberg den Ausbau des Breitbandnetzes flächendeckend überall dort, wo der privatwirtschaftliche Ausbau nicht voranschreitet.

Es ist spannend, wie viele verschiedene Verlegetechniken beim Ausbau der Breitbandinfrastruktur zum Einsatz kommen und welche innovativen Verfahren dabei genutzt werden. Jede dieser modernen Verlegemethoden hat ihre eigenen technischen Merkmale, spezifische Einsatzgebiete, aber auch Einschränkungen.

Damit vor Ort fundierte Entscheidungen über die jeweils geeigneten Verlegetechniken getroffen werden können, hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) eine Broschüre zur Darstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Verlegetechniken herausgegeben.

Für die Bürgerinnen und Bürger wirft eine Baustelle vor der Tür erst einmal Fragen auf, wie zum Beispiel: Wie lange bleibt die Baustelle in meiner Straße? Was wird verlegt? Wie tief wird gegraben? Die Broschüre des BMDV bietet hierzu einen guten Überblick über die unterschiedlichen Verlegetechniken.

Die Broschüre „Verlegetechniken für den Breitbandausbau“ finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).


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Der Breitbandausbau in Baden-Württemberg schreitet mit großen Schritten voran. In vielen Städten und Gemeinden ist es bereits gang und gäbe, dass alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen gigabitfähige Internetanschlüsse haben. Und es werden immer mehr, die in den Genuss des schnellen Internets kommen.

Um das möglich zu machen, fördert das Land Baden-Württemberg den Ausbau des Breitbandnetzes flächendeckend überall dort, wo der privatwirtschaftliche Ausbau nicht voranschreitet.

Es ist spannend, wie viele verschiedene Verlegetechniken beim Ausbau der Breitbandinfrastruktur zum Einsatz kommen und welche innovativen Verfahren dabei genutzt werden. Jede dieser modernen Verlegemethoden hat ihre eigenen technischen Merkmale, spezifische Einsatzgebiete, aber auch Einschränkungen.

Damit vor Ort fundierte Entscheidungen über die jeweils geeigneten Verlegetechniken getroffen werden können, hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) eine Broschüre zur Darstellung der Vor- und Nachteile verschiedener Verlegetechniken herausgegeben.

Für die Bürgerinnen und Bürger wirft eine Baustelle vor der Tür erst einmal Fragen auf, wie zum Beispiel: Wie lange bleibt die Baustelle in meiner Straße? Was wird verlegt? Wie tief wird gegraben? Die Broschüre des BMDV bietet hierzu einen guten Überblick über die unterschiedlichen Verlegetechniken.

Die Broschüre „Verlegetechniken für den Breitbandausbau“ finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).


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