Geschlossen und doch offen

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Geschlossen und doch offen

Wirtschaft 4.0

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Zwei Stuttgarter Firmen haben eine Plattform geschaffen, auf der lokale Händler online ihre Waren verkaufen können – trotz geschlossener Läden.

Einzelhändler haben auf www.einzelheld.de die Möglichkeit, ihre Waren zu verkaufen, ohne ihren Laden öffnen zu müssen oder einen eigenen Onlineshop zu betreiben. Die Gründer wollen so nach eigener Angabe Cafés, Fachgeschäfte, Boutiquen und Handwerksbetriebe dabei unterstützen, trotz Coronakrise und geschlossener Läden im Geschäft zu bleiben.

Egal ob Blumen, Jeans oder Cocktails, auf der Plattform können Händler und Gastronomen ihre Waren einstellen und ein Liefergebiet bestimmen. Kundinnen und Kunden können aus dem angebotenen Sortiment wählen oder zu fehlenden Produkte bei den Händlern anfragen – und sich alles nach Hause liefern lassen.

Die Gründer geben an, dass mit der Plattform kein Geschäft gemacht werden soll, das Angebot sei sozial motiviert. Darum zahlen Anbieter sowie Kundinnen und Kunden weder Anmelde- noch Grundgebühr. Jedoch fallen für den Bezahldienst und für die Aufwendungen zum laufenden Betrieb geringe Kosten für den Handel an. Ob es bei diesem Modell bleibt, steht abzuwarten. Die Gründer wollen es „bis auf Weiteres“ beibehalten.

Entwickelt wurde die Plattform übrigens – wie könnte es in Zeiten von Corona anders sein – im Homeoffice.


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Einzelhändler haben auf www.einzelheld.de die Möglichkeit, ihre Waren zu verkaufen, ohne ihren Laden öffnen zu müssen oder einen eigenen Onlineshop zu betreiben. Die Gründer wollen so nach eigener Angabe Cafés, Fachgeschäfte, Boutiquen und Handwerksbetriebe dabei unterstützen, trotz Coronakrise und geschlossener Läden im Geschäft zu bleiben.

Egal ob Blumen, Jeans oder Cocktails, auf der Plattform können Händler und Gastronomen ihre Waren einstellen und ein Liefergebiet bestimmen. Kundinnen und Kunden können aus dem angebotenen Sortiment wählen oder zu fehlenden Produkte bei den Händlern anfragen – und sich alles nach Hause liefern lassen.

Die Gründer geben an, dass mit der Plattform kein Geschäft gemacht werden soll, das Angebot sei sozial motiviert. Darum zahlen Anbieter sowie Kundinnen und Kunden weder Anmelde- noch Grundgebühr. Jedoch fallen für den Bezahldienst und für die Aufwendungen zum laufenden Betrieb geringe Kosten für den Handel an. Ob es bei diesem Modell bleibt, steht abzuwarten. Die Gründer wollen es „bis auf Weiteres“ beibehalten.

Entwickelt wurde die Plattform übrigens – wie könnte es in Zeiten von Corona anders sein – im Homeoffice.


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