1000 Antworten zur KI

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Die Sendung SWR 2 Impuls bietet spannende Einblicke zum Stand der Künstlichen Intelligenz.

Woher kommt der Begriff „Künstliche Intelligenz“ eigentlich? Was kann KI leisten und wo liegen Einschränkungen? Welche Rolle wird sie zukünftig in unserem Leben spielen?

Diesen und vielen weiteren Fragen sind Wissenschaftsredakteur Ralf Caspary und Professorin Dr. Katharina Zweig vom Algorithm Accountability Lab der TU Kaiserslautern in der Sendung SWR 2 Impuls nachgegangen. Dabei zeigt sich, dass vor allem die Menge und die Qualität der Daten ausschlaggebend für den Erfolg oder den Misserfolg beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind. Egal, ob bei der Diagnose von Krankheiten oder bei der Erkennung von menschlichen Gesichtern. Der soziale Kontext sei in jedem Fall ein Aspekt, den die KI im Gegensatz zum Menschen nicht einordnen könne, so die Expertin. Daher sei KI zwar in der Lage, in Sekundenschnelle Millionen verschiedener Varianten beim Schachspiel durchzurechnen, jedoch nicht, die richtige Bewerberin oder den richtigen Bewerber für einen Job auszusuchen. Von einem den Menschen dominierenden Heer von Algorithmen seien wir also noch sehr weit entfernt.

Das Gespräch steht in der Mediathek des Südwestrundfunks zum Anhören und zum Download zur Verfügung. 


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Woher kommt der Begriff „Künstliche Intelligenz“ eigentlich? Was kann KI leisten und wo liegen Einschränkungen? Welche Rolle wird sie zukünftig in unserem Leben spielen?

Diesen und vielen weiteren Fragen sind Wissenschaftsredakteur Ralf Caspary und Professorin Dr. Katharina Zweig vom Algorithm Accountability Lab der TU Kaiserslautern in der Sendung SWR 2 Impuls nachgegangen. Dabei zeigt sich, dass vor allem die Menge und die Qualität der Daten ausschlaggebend für den Erfolg oder den Misserfolg beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind. Egal, ob bei der Diagnose von Krankheiten oder bei der Erkennung von menschlichen Gesichtern. Der soziale Kontext sei in jedem Fall ein Aspekt, den die KI im Gegensatz zum Menschen nicht einordnen könne, so die Expertin. Daher sei KI zwar in der Lage, in Sekundenschnelle Millionen verschiedener Varianten beim Schachspiel durchzurechnen, jedoch nicht, die richtige Bewerberin oder den richtigen Bewerber für einen Job auszusuchen. Von einem den Menschen dominierenden Heer von Algorithmen seien wir also noch sehr weit entfernt.

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