14,7 Mio. Tonnen CO2 im Gebäudesektor einsparen?

Asset Headline News

14,7 Mio. Tonnen CO2 im Gebäudesektor einsparen?

Nachhaltigkeit

Asset Publisher

Durch digitale Technologien CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich senken!

In welchen Büros und Stockwerken eines Gebäudes halten sich gerade Menschen auf? Scheint die Sonne durch die Fenster? Eine auf digitalen Technologien basierende intelligente Steuerung kann Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen smart und automatisch regeln. Laut einer Studie des Branchenverbandes bitkom können so bis zu 14,7 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 durch Gebäudeautomation eingespart werden. Das entspricht fast 30 Prozent des im Klimaschutzgesetz formulierten Reduktionsziels für den Gebäudesektor von 51 Millionen Tonnen CO2!

 

 

Aktuell sind Energieverbrauch und CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu hoch: Mit 2.956 Petajoule entfallen

  • ein Drittel des Energiebedarfs und
  • bis zu einem Viertel der in Deutschland ausgeblasenen Klimagase auf diesen Bereich.

Damit ist der Gebäudesektor einer der wesentlichen Verursacher von CO2-Emissionen.

„Digitale Technologien können den Ausstoß von Treibhausgasen und den Energiebedarf von Gebäuden massiv senken – sie sind schnell einsatzbereit, entfalten ihr Potenzial unmittelbar und müssen daher viel stärker als bislang in der Klimapolitik berücksichtigt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Deutlich eingespart werden kann vor allem bei der automatisierten Steuerung von Heizung, Warmwassererzeugung, Beleuchtung und Kühlung.

Weitere Informationen und die Studie der bitkom „Klimaschutz und Energieeffizienz durch digitale Gebäudetechnologien“ finden Sie hier.


 Als PDF speichern

In welchen Büros und Stockwerken eines Gebäudes halten sich gerade Menschen auf? Scheint die Sonne durch die Fenster? Eine auf digitalen Technologien basierende intelligente Steuerung kann Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen smart und automatisch regeln. Laut einer Studie des Branchenverbandes bitkom können so bis zu 14,7 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 durch Gebäudeautomation eingespart werden. Das entspricht fast 30 Prozent des im Klimaschutzgesetz formulierten Reduktionsziels für den Gebäudesektor von 51 Millionen Tonnen CO2!

 

 

Aktuell sind Energieverbrauch und CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu hoch: Mit 2.956 Petajoule entfallen

  • ein Drittel des Energiebedarfs und
  • bis zu einem Viertel der in Deutschland ausgeblasenen Klimagase auf diesen Bereich.

Damit ist der Gebäudesektor einer der wesentlichen Verursacher von CO2-Emissionen.

„Digitale Technologien können den Ausstoß von Treibhausgasen und den Energiebedarf von Gebäuden massiv senken – sie sind schnell einsatzbereit, entfalten ihr Potenzial unmittelbar und müssen daher viel stärker als bislang in der Klimapolitik berücksichtigt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Deutlich eingespart werden kann vor allem bei der automatisierten Steuerung von Heizung, Warmwassererzeugung, Beleuchtung und Kühlung.

Weitere Informationen und die Studie der bitkom „Klimaschutz und Energieeffizienz durch digitale Gebäudetechnologien“ finden Sie hier.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher