EIN HERZ FÜR FRÜHCHEN - EIN HERZ FÜR FRÜHCHEN

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EIN HERZ FÜR FRÜHCHEN

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Ein Stuttgarter Start-up hat ein Gerät entwickelt, das die Verbindung zwischen Frühchen und Mutter oder Vater auch dann nicht abreißen lässt, wenn der Säugling im Inkubator, also im Brutkasten, liegen muss. Das so genannte „Babybe“ wiegt ungefähr eineinhalb Kilogramm und kann Signale der Eltern – zum Beispiel den Herzschlag - bis zu einer Entfernung von 30 Metern auf ein Gelkissen senden, auf dem das Frühchen liegt.

Das Babybe soll zu ähnlich positiven Effekten wie die sogenannte Kängurumethode führen. Bei dieser hat das Frühchen Körperkontakt mit der Mutter und atmet dadurch nachweislich ruhiger und hat weniger Stress. Doch der Einsatz der Känguruhmethode ist nur zeitlich begrenzt möglich. Beim Babybe sei es auch möglich, die aufgezeichneten Daten in Dauerschleife abspielen zu lassen, wenn man zum Beispiel die Station verlassen muss. Eine App ermöglicht zudem, Musik oder Stimmaufnahmen der Eltern über das Gelkissen abzuspielen – ohne dass sich der Geräuschpegel auf der Station ändert. „Klar, die Mutter können wir nicht ersetzen, aber wir können vieles replizieren: wie Körpertemperatur, Herzschlag, die Stimme, die Atmung“, erklärt Camilo Anabalon, Gründer und geschäftsführender Chief Executive Officer des Start-ups. Das Gerät läuft als Medizinprodukt und ist bereits bei Kliniken in mehreren Ländern im Einsatz.


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Das Babybe soll zu ähnlich positiven Effekten wie die sogenannte Kängurumethode führen. Bei dieser hat das Frühchen Körperkontakt mit der Mutter und atmet dadurch nachweislich ruhiger und hat weniger Stress. Doch der Einsatz der Känguruhmethode ist nur zeitlich begrenzt möglich. Beim Babybe sei es auch möglich, die aufgezeichneten Daten in Dauerschleife abspielen zu lassen, wenn man zum Beispiel die Station verlassen muss. Eine App ermöglicht zudem, Musik oder Stimmaufnahmen der Eltern über das Gelkissen abzuspielen – ohne dass sich der Geräuschpegel auf der Station ändert. „Klar, die Mutter können wir nicht ersetzen, aber wir können vieles replizieren: wie Körpertemperatur, Herzschlag, die Stimme, die Atmung“, erklärt Camilo Anabalon, Gründer und geschäftsführender Chief Executive Officer des Start-ups. Das Gerät läuft als Medizinprodukt und ist bereits bei Kliniken in mehreren Ländern im Einsatz.


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