JUGENDSTIL RELOADED - JUGENDSTIL RELOADED

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JUGENDSTIL RELOADED

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Die Universitätsbibliothek (UB) Heidelberg verhilft dem Jugendstil zu einer Renaissance. Rund 220 Kunst- und Satirezeitschriften, vorwiegend des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wurden digitalisiert und online gestellt.

Die Zeitschrift „Jugend“ erschien 1896 das erste Mal – und sie sollte einer ganzen Epoche, dem Jugendstil, ihren Namen geben. Künstlern wie Ernst Barlach und Max Slevogt, aber auch vielen anderen bot sie die erste Gelegenheit, ihre Arbeiten öffentlich vorzustellen. Die Universitätsbibliothek Heidelberg hat im Rahmen von zwei durch die Deutsche Forschungsgesellschaft geförderten Sonderprojekten zahlreiche Zeitschriften digitalisiert und weltweit kostenlos zugänglich gemacht. Und das mit Erfolg: In den vergangenen zwölf Monaten zählte man fast eine Million Zugriffe auf das einzigartige UB-Angebot der Kunst- und Satirezeitschriften mit mehr als 5,3 Millionen Seiten. Die meisten Interessenten kamen aus Deutschland, gefolgt von Nutzern aus den USA sowie aus Polen und dem restlichen europäischen Ausland. „Star“ des Projektes ist das Titelblatt der ersten Ausgabe der Zeitschrift „Jugend“ vom 1. Januar 1896. Es zeigt einen Schlittschuhläufer, der mit einer Fackel das Wort „Jugend“ in die Luft zaubert, in der anderen Hand hält er einen Ast mit Frühlingsblättern.

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Bildquelle: Diemer


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Die Zeitschrift „Jugend“ erschien 1896 das erste Mal – und sie sollte einer ganzen Epoche, dem Jugendstil, ihren Namen geben. Künstlern wie Ernst Barlach und Max Slevogt, aber auch vielen anderen bot sie die erste Gelegenheit, ihre Arbeiten öffentlich vorzustellen. Die Universitätsbibliothek Heidelberg hat im Rahmen von zwei durch die Deutsche Forschungsgesellschaft geförderten Sonderprojekten zahlreiche Zeitschriften digitalisiert und weltweit kostenlos zugänglich gemacht. Und das mit Erfolg: In den vergangenen zwölf Monaten zählte man fast eine Million Zugriffe auf das einzigartige UB-Angebot der Kunst- und Satirezeitschriften mit mehr als 5,3 Millionen Seiten. Die meisten Interessenten kamen aus Deutschland, gefolgt von Nutzern aus den USA sowie aus Polen und dem restlichen europäischen Ausland. „Star“ des Projektes ist das Titelblatt der ersten Ausgabe der Zeitschrift „Jugend“ vom 1. Januar 1896. Es zeigt einen Schlittschuhläufer, der mit einer Fackel das Wort „Jugend“ in die Luft zaubert, in der anderen Hand hält er einen Ast mit Frühlingsblättern.

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