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AUTOMOBILE TRANFORMATION

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Im Interview mit dem Magazin des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft „RATIO KOMPAKT“ zeigt sich Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zuversichtlich hinsichtlich des digitalen Strukturwandels in der Automobilindustrie in Baden-Württemberg.

„Mit den Themen Vernetzung, autonomes Fahren und alternative Antriebe wird das Auto praktisch zum zweiten Mal erfunden. Was noch vor wenigen Jahren wie Science-Fiction geklungen hat, gilt inzwischen als realistisches Zukunftsszenario. Auch zeichnen sich völlig neue Geschäftsmodelle ab – etwa im Big-Data-Bereich. Daneben heißt die große Vision: emissionsfreies Fahren. Und vieles spricht dafür, dass die Elektromobilität dabei eine wichtige Rolle spielen wird – auch wenn es bis zum Durchbruch noch genügend Baustellen gibt: von der Reichweite über den Ladevorgang bis hin zur Ladeinfrastruktur. Auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität dürfen wir aber auch die Potenziale des Verbrennungsmotors nicht außer Acht lassen. Auch synthetische Kraftstoffe bieten große Potenziale, deshalb plädiere ich für Technologieoffenheit“, so die Ministerin. Wenn die Hersteller es schafften, die vorhandene Systemkompetenz auch in den neuen Technologien zu erhalten, dann habe Baden-Württemberg die besten Voraussetzungen, auch zukünftig das Herz des Automobilbaus zu bleiben.


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„Mit den Themen Vernetzung, autonomes Fahren und alternative Antriebe wird das Auto praktisch zum zweiten Mal erfunden. Was noch vor wenigen Jahren wie Science-Fiction geklungen hat, gilt inzwischen als realistisches Zukunftsszenario. Auch zeichnen sich völlig neue Geschäftsmodelle ab – etwa im Big-Data-Bereich. Daneben heißt die große Vision: emissionsfreies Fahren. Und vieles spricht dafür, dass die Elektromobilität dabei eine wichtige Rolle spielen wird – auch wenn es bis zum Durchbruch noch genügend Baustellen gibt: von der Reichweite über den Ladevorgang bis hin zur Ladeinfrastruktur. Auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität dürfen wir aber auch die Potenziale des Verbrennungsmotors nicht außer Acht lassen. Auch synthetische Kraftstoffe bieten große Potenziale, deshalb plädiere ich für Technologieoffenheit“, so die Ministerin. Wenn die Hersteller es schafften, die vorhandene Systemkompetenz auch in den neuen Technologien zu erhalten, dann habe Baden-Württemberg die besten Voraussetzungen, auch zukünftig das Herz des Automobilbaus zu bleiben.


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Mehr unter Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

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