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Die Warn-App NINA feierte am 7. Oktober 2017 in Baden-Württemberg ihren ersten Geburtstag. „Frühzeitige Warnungen und eine schnelle Information der Bevölkerung sind bei Gefahrenlagen das A und O. Wenn Gefahr droht, zählt jede Sekunde. Im digitalen Zeitalter ist das Smartphone die Sirene für die Hosentasche“, so der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl.

NINA steht für Notfall-, Informations- und Nachrichten-App und setzt auf dem intelligenten, satelliten-basierten und modularen Warnsystem des Bundes (MoWaS) auf. Über diese kostenlose App warnt das Land nahezu straßenscharf und standortgebunden Menschen vor Gefahrenlagen und gibt konkrete Notfalltipps. Gespeist wird das der App zugrunde liegende System durch das Lagezentrum der Landesregierung im Innenministerium und die Berufsfeuerwehr Reutlingen. Bei Großschadenlagen wird das System vom Verwaltungsstab des Innenministeriums bedient. Über das satelliten-basierte System können neben NINA zahlreiche weitere Dienste angesteuert werden, zum Beispiel Radio- und Fernsehsender.


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NINA steht für Notfall-, Informations- und Nachrichten-App und setzt auf dem intelligenten, satelliten-basierten und modularen Warnsystem des Bundes (MoWaS) auf. Über diese kostenlose App warnt das Land nahezu straßenscharf und standortgebunden Menschen vor Gefahrenlagen und gibt konkrete Notfalltipps. Gespeist wird das der App zugrunde liegende System durch das Lagezentrum der Landesregierung im Innenministerium und die Berufsfeuerwehr Reutlingen. Bei Großschadenlagen wird das System vom Verwaltungsstab des Innenministeriums bedient. Über das satelliten-basierte System können neben NINA zahlreiche weitere Dienste angesteuert werden, zum Beispiel Radio- und Fernsehsender.


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Mehr unter Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

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