ZU NEUEN UFERN - ZU NEUEN UFERN

Asset Headline News

ZU NEUEN UFERN

Asset Publisher

Die Reisebranche boomt. Doch klassische Anbieter, die langfristig erfolgreich sein wollen, brauchen für die Digitalisierung eine neue Unternehmensorganisation, die das traditionelle Kerngeschäft mit grundlegender Innovationsbereitschaft verknüpft.

So gelingt nach Ansicht des Digitalexperten Uwe Frers die interne und externe Neuaufstellung. Beim marktführenden Reisekonzern TUI Group hat die Digitalisierung das Unternehmen schon deutlich verändert: Blockchain-Technik in der Produktion, cloud-basierte Plattformen für einheitliche Kundendaten, Abschied von eigenen Rechenzentren. Tatsächlich aber tun sich die meisten etablierten Anbieter schwer mit der digitalen Transformation, weil Konzerne Planbarkeit und Sicherheit wollen – also anders als ein Start-up möglichst keine Fehler machen. Uwe Frers plädiert in diesem Zusammenhang für eine „Ambidextrous Organisation“. Dieses Wortungetüm beschreibt eine Organisation, die „beidhändig“ arbeitet und das traditionelle Kerngeschäft ebenso wie radikale Innovationen vorantreibt. Ein ambitioniertes Vorhaben, das nicht nur eine neue Unternehmenskultur erfordert, sondern auch eine neue Struktur. Nur dann sei es möglich, das Kerngeschäft zu digitalisieren und parallel disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln. Diese Innovationskraft sollte, so der Experte, idealerweise von außen eingekauft werden.


 Als PDF speichern

So gelingt nach Ansicht des Digitalexperten Uwe Frers die interne und externe Neuaufstellung. Beim marktführenden Reisekonzern TUI Group hat die Digitalisierung das Unternehmen schon deutlich verändert: Blockchain-Technik in der Produktion, cloud-basierte Plattformen für einheitliche Kundendaten, Abschied von eigenen Rechenzentren. Tatsächlich aber tun sich die meisten etablierten Anbieter schwer mit der digitalen Transformation, weil Konzerne Planbarkeit und Sicherheit wollen – also anders als ein Start-up möglichst keine Fehler machen. Uwe Frers plädiert in diesem Zusammenhang für eine „Ambidextrous Organisation“. Dieses Wortungetüm beschreibt eine Organisation, die „beidhändig“ arbeitet und das traditionelle Kerngeschäft ebenso wie radikale Innovationen vorantreibt. Ein ambitioniertes Vorhaben, das nicht nur eine neue Unternehmenskultur erfordert, sondern auch eine neue Struktur. Nur dann sei es möglich, das Kerngeschäft zu digitalisieren und parallel disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln. Diese Innovationskraft sollte, so der Experte, idealerweise von außen eingekauft werden.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher