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Diese diffuse Zukunftsangst, die viele Menschen bei dem Thema Digitalisierung spüren, einmal aufgreifen und ihr begegnen wollte der „Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt“ der Evangelischen Landeskirche in Baden-Württemberg. Aus diesem Grund hat er zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Ulm und der Gewerblichen Schule Ehingen Pfarrer und Wirtschaftsvertreter zum gemeinsamen Forum „Digital lernen, produzieren, leben“ in der Schule eingeladen.

Professor Dr. Klaus-Jürgen Grün von der Goethe-Uni in Frankfurt traf bereits mit dem Titel seines Impulsvortrags den Nagel auf den Kopf: „Alles geht digital – nur der Mensch nicht!“ Anhand vieler Beispiele führte der Philosoph vor Augen, wie kreativ doch dieses analoge Wesen sei. Ebenfalls optimistisch blickte Referent Volker Rath in die Zukunft. In seinen „Impulsen aus der Praxis“ empfahl der Geschäftsführer von „artiso solutions“, einen kühlen Kopf zu bewahren. „Die Digitalisierung wird nicht Arbeitsplätze vernichten, sie wird neue und bessere schaffen“, prophezeite er. Beim anschließenden Podiumsgespräch wies die Industrie- und Sozialpfarrerin Karin Uhlmann darauf hin, dass die Digitalisierung im privaten Bereich den meisten Menschen keine Angst mehr mache und nannte als Beispiel den 80-Jährigen, der mit seinem Enkel in Australien skypt. In der Arbeitswelt sei man weniger gelassen, weil dort viele Arbeitnehmer schon die Erfahrung gemacht hätten, dass Fortschritt Jobs kostet.


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Professor Dr. Klaus-Jürgen Grün von der Goethe-Uni in Frankfurt traf bereits mit dem Titel seines Impulsvortrags den Nagel auf den Kopf: „Alles geht digital – nur der Mensch nicht!“ Anhand vieler Beispiele führte der Philosoph vor Augen, wie kreativ doch dieses analoge Wesen sei. Ebenfalls optimistisch blickte Referent Volker Rath in die Zukunft. In seinen „Impulsen aus der Praxis“ empfahl der Geschäftsführer von „artiso solutions“, einen kühlen Kopf zu bewahren. „Die Digitalisierung wird nicht Arbeitsplätze vernichten, sie wird neue und bessere schaffen“, prophezeite er. Beim anschließenden Podiumsgespräch wies die Industrie- und Sozialpfarrerin Karin Uhlmann darauf hin, dass die Digitalisierung im privaten Bereich den meisten Menschen keine Angst mehr mache und nannte als Beispiel den 80-Jährigen, der mit seinem Enkel in Australien skypt. In der Arbeitswelt sei man weniger gelassen, weil dort viele Arbeitnehmer schon die Erfahrung gemacht hätten, dass Fortschritt Jobs kostet.


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