DIGITALE WEGE INS MUSEUM

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DIGITALE WEGE INS MUSEUM

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Kunststaatssekretärin Petra Olschowski hat dem Kabinett der Landesregierung mit dem Projekt „Digitale Wege ins Museum“ einen wichtigen Baustein der Digitalisierungsstrategie des Landes im Kunstbereich vorgestellt. Mit der Förderung innovativer Konzepte sollen Museen und Kultureinrichtungen des Landes bei der digitalen Vermittlung von Kunst und Kultur unterstützt werden.

„Gemeinsam mit den Kunst- und Kultureinrichtungen des Landes loten wir die Potenziale digitaler Vermittlung aus und unterstützen sie bei ihrer digitalen Strategie“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. „Am Ende bleibt aber das Ziel die Begegnung mit dem künstlerischen Original im Museum.“ Mit dem Projekt „Digitale Wege ins Museum“ fördert das Kunstministerium die Entwicklung innovativer digitaler Vermittlungsprogramme in sechs Landesmuseen und dem Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM). In den nächsten zwei Jahren stehen rund 800.000 Euro bereit. Das Förderprojekt ist das erste große Projekt des Landes zur digitalen Vermittlung im Museumsbereich. „Wir möchten Ideen fördern, die von der Besucherin und vom Besucher aus denken und die versuchen, mit interaktiven digitalen Elementen wie Apps und Games gleichzeitig Aufmerksamkeit zu gewinnen und Hintergründe zu vermitteln“, sagte Olschowski. „Nicht umsonst sind die Museen und Ausstellungshallen des Landes wichtige Orte, um sich außerhalb von Schule und Hochschule weiterzubilden.“


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„Gemeinsam mit den Kunst- und Kultureinrichtungen des Landes loten wir die Potenziale digitaler Vermittlung aus und unterstützen sie bei ihrer digitalen Strategie“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. „Am Ende bleibt aber das Ziel die Begegnung mit dem künstlerischen Original im Museum.“ Mit dem Projekt „Digitale Wege ins Museum“ fördert das Kunstministerium die Entwicklung innovativer digitaler Vermittlungsprogramme in sechs Landesmuseen und dem Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM). In den nächsten zwei Jahren stehen rund 800.000 Euro bereit. Das Förderprojekt ist das erste große Projekt des Landes zur digitalen Vermittlung im Museumsbereich. „Wir möchten Ideen fördern, die von der Besucherin und vom Besucher aus denken und die versuchen, mit interaktiven digitalen Elementen wie Apps und Games gleichzeitig Aufmerksamkeit zu gewinnen und Hintergründe zu vermitteln“, sagte Olschowski. „Nicht umsonst sind die Museen und Ausstellungshallen des Landes wichtige Orte, um sich außerhalb von Schule und Hochschule weiterzubilden.“


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Mehr unter Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

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