„AUS LANDFLUCHT WIRD LANDLUST“

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„AUS LANDFLUCHT WIRD LANDLUST“

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So bringt der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (IESE), Peter Liggesmeyer, die Chancen der Digitalisierung für den ländlichen Raum auf den Punkt. Gezielte Angebote über das Internet sollen die Abwärtsspirale von Vergreisung, Leerstand von Häusern sowie Rückzug von Einzelhandel, medizinischer Versorgung oder Schulen stoppen.
Für die konkrete Umsetzung hat das Fraunhofer-Institut IESE bereits erste Anwendungen entwickelt, Lösungsbausteine für Gemeinden im ländlichen Raum. Dazu gehört eine Software für die Versorgung von Waren des täglichen Bedarfs, etwa zur Vorbestellung von regional erzeugten Lebensmitteln wie Brötchen vom Dorfbäcker oder Eier vom Hühnerhof. Eine App vermittelt freiwillige Lieferungen, wenn etwa einer älteren Frau der Weg zum nächsten Laden zu beschwerlich ist. Für die Kommunikation wurden Module für einen „DorfFunk“ und für „DorfNews“ als digitales Mitteilungsblatt entwickelt. Noch in Entwicklung sind Anwendungen für die Mobilität wie die Vermittlung von Fahrgemeinschaften oder die Einbindung des ÖPNV-Verkehrs, wie IESE-Programm-Manager Steffen Hess erklärt. Schließlich soll es auch ein Modul für Mitwirkungs- und Gestaltungsprozesse in der Gemeinde geben. „Wir wollen die Prozesse in der Gemeinde neu denken und realisieren“, sagt Hess im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Dazu gehören Stichworte wie Partizipation, Transparenz, Open Data und Open Government.

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Für die konkrete Umsetzung hat das Fraunhofer-Institut IESE bereits erste Anwendungen entwickelt, Lösungsbausteine für Gemeinden im ländlichen Raum. Dazu gehört eine Software für die Versorgung von Waren des täglichen Bedarfs, etwa zur Vorbestellung von regional erzeugten Lebensmitteln wie Brötchen vom Dorfbäcker oder Eier vom Hühnerhof. Eine App vermittelt freiwillige Lieferungen, wenn etwa einer älteren Frau der Weg zum nächsten Laden zu beschwerlich ist. Für die Kommunikation wurden Module für einen „DorfFunk“ und für „DorfNews“ als digitales Mitteilungsblatt entwickelt. Noch in Entwicklung sind Anwendungen für die Mobilität wie die Vermittlung von Fahrgemeinschaften oder die Einbindung des ÖPNV-Verkehrs, wie IESE-Programm-Manager Steffen Hess erklärt. Schließlich soll es auch ein Modul für Mitwirkungs- und Gestaltungsprozesse in der Gemeinde geben. „Wir wollen die Prozesse in der Gemeinde neu denken und realisieren“, sagt Hess im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Dazu gehören Stichworte wie Partizipation, Transparenz, Open Data und Open Government.

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