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GROSS ANGELEGT

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Noch vor zwei Jahren hatte der Großanlagenbau die Potenziale der Industrie 4.0 nicht durchgängig als bedeutend eingeschätzt. Eine neue Studie belegt, dass die Digitalisierung für den deutschen Großanlagenbau zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor wird. Mit der Digitalisierung werden beträchtliche Potenziale für Wachstum im Industrieanlagenbau verbunden.

„Wie die vorliegende Studie belegt, nutzt der Großanlagenbau die Möglichkeiten von Industrie 4.0 gezielt, um Umsätze zu erhöhen, Produktentwicklungszeiten zu verkürzen und Kosten zu senken“, erläutert Jürgen Nowicki, Sprecher der AGAB und Mitglied des Board of Directors der Linde Engineering Division. Demnach bewerten 72 % der Befragten die Chancen auf Umsatz- und Gewinnsteigerungen durch digitale Lieferungen und Leistungen als sehr relevant. 14 % der Studienteilnehmer erwarten auf dieser Basis sogar einen zusätzlichen Gewinn von über 10 % in den kommenden fünf Jahren. Nowicki: „Diese Einschätzung verdeutlicht die mit der Digitalisierung verbundenen beträchtlichen Potenziale für weiteres Wachstum im Industrieanlagenbau.“


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„Wie die vorliegende Studie belegt, nutzt der Großanlagenbau die Möglichkeiten von Industrie 4.0 gezielt, um Umsätze zu erhöhen, Produktentwicklungszeiten zu verkürzen und Kosten zu senken“, erläutert Jürgen Nowicki, Sprecher der AGAB und Mitglied des Board of Directors der Linde Engineering Division. Demnach bewerten 72 % der Befragten die Chancen auf Umsatz- und Gewinnsteigerungen durch digitale Lieferungen und Leistungen als sehr relevant. 14 % der Studienteilnehmer erwarten auf dieser Basis sogar einen zusätzlichen Gewinn von über 10 % in den kommenden fünf Jahren. Nowicki: „Diese Einschätzung verdeutlicht die mit der Digitalisierung verbundenen beträchtlichen Potenziale für weiteres Wachstum im Industrieanlagenbau.“


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