INVESTITION IN CYBERSICHERHEIT - INVESTITION IN CYBERSICHERHEIT

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INVESTITION IN CYBERSICHERHEIT

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Die Landesverwaltung investiert in eine neue Technologie für mehr Cybersicherheit und verbessert den Schutz vor unerwünschten E-Mails. Dazu wurde ein Vertrag mit dem Sicherheitsspezialisten Bromium in Stuttgart geschlossen.

„Informationssicherheit ist nichts, was wir durch die einmalige Umsetzung von bestimmten Maßnahmen erreichen können. Wir arbeiten in Baden-Württemberg kontinuierlich an der Datensicherheit“, sagt Ministerialdirektor Stefan Krebs, CIO/CDO der Landesregierung. Mit der neuen Technologie, der Mikro-Virtualisierung, könne sich die IT des Landes in Zukunft noch besser vor nicht erkennbarer Schad-Software schützen. Mikro-Virtualisierung kann Schad-Software nicht nur erkennen, melden und deren Verbreitung verhindern, sie setzt zusätzlich auf eine durch Hardware-Isolation abgesicherte Umgebung, in der Aufgaben – wie das Bearbeiten von E-Mails – sicher ausgeführt werden. Damit können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung künftig Dokumente öffnen, ohne dass ein eventuell vorhandener Schadcode Auswirkungen auf andere Bereiche entfalten kann. Die neue Software wird in der Landesverwaltung ab 2020 flächendeckend zum Einsatz kommen.

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Von links nach rechts: Christian Leinert (BITBW), Jochen Koehler (Bromium), Digitalisierungsminister Thomas Strobl, Landes-CIO/CDO Stefan Krebs.


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„Informationssicherheit ist nichts, was wir durch die einmalige Umsetzung von bestimmten Maßnahmen erreichen können. Wir arbeiten in Baden-Württemberg kontinuierlich an der Datensicherheit“, sagt Ministerialdirektor Stefan Krebs, CIO/CDO der Landesregierung. Mit der neuen Technologie, der Mikro-Virtualisierung, könne sich die IT des Landes in Zukunft noch besser vor nicht erkennbarer Schad-Software schützen. Mikro-Virtualisierung kann Schad-Software nicht nur erkennen, melden und deren Verbreitung verhindern, sie setzt zusätzlich auf eine durch Hardware-Isolation abgesicherte Umgebung, in der Aufgaben – wie das Bearbeiten von E-Mails – sicher ausgeführt werden. Damit können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung künftig Dokumente öffnen, ohne dass ein eventuell vorhandener Schadcode Auswirkungen auf andere Bereiche entfalten kann. Die neue Software wird in der Landesverwaltung ab 2020 flächendeckend zum Einsatz kommen.

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Von links nach rechts: Christian Leinert (BITBW), Jochen Koehler (Bromium), Digitalisierungsminister Thomas Strobl, Landes-CIO/CDO Stefan Krebs.


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Mehr unter Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

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