WILLKOMMEN IM SILICON VALLEY

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WILLKOMMEN IM SILICON VALLEY

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Mit dem „Innovation Camp BW Silicon Valley“ unterstützt das Land gezielt Unternehmen beim Aufbau von Kontakten sowie der technologischen Marktsondierung. Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung vor 200 Unternehmens- und Verbandsvertretern hat das Wirtschaftsministerium das Projekt jetzt vorgestellt.

„Das Silicon Valley gilt als weltweites Epizentrum für Innovation und Fortschritt und bietet gerade für unseren technologieorientierten Mittelstand enorme Chancen“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz. Mit dem „Innovation Camp BW Silicon Valley“ (Innocamp BW) unterstütze das Land die Unternehmen dabei, neue Geschäftsmodelle und branchenübergreifende Geschäftschancen zu identifizieren. Das Innocamp BW sei eine wichtige Anlaufstelle zur Vernetzung, aber auch zum frühzeitigen Aufspüren von neuen Trends und Innovationen. „Wir schaffen damit eine eigene Präsenz des Landes Baden-Württemberg am weltweit innovativsten Standort.“ Deutsche Mittelständler konnten sich im Valley bisher kaum intensiv mit den Gegebenheiten vor Ort auseinandersetzen. Als mögliche Gründe führte die Staatssekretärin hohe Kosten für die Unterhaltung eines Standorts, eine gewisse Zurückhaltung beim Einsatz unbekannter Technologien und fehlende Kapazitäten im Mutterhaus an. Katrin Schütz: „Das wollen wir mit unserem neuen Angebot ändern.“


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„Das Silicon Valley gilt als weltweites Epizentrum für Innovation und Fortschritt und bietet gerade für unseren technologieorientierten Mittelstand enorme Chancen“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz. Mit dem „Innovation Camp BW Silicon Valley“ (Innocamp BW) unterstütze das Land die Unternehmen dabei, neue Geschäftsmodelle und branchenübergreifende Geschäftschancen zu identifizieren. Das Innocamp BW sei eine wichtige Anlaufstelle zur Vernetzung, aber auch zum frühzeitigen Aufspüren von neuen Trends und Innovationen. „Wir schaffen damit eine eigene Präsenz des Landes Baden-Württemberg am weltweit innovativsten Standort.“ Deutsche Mittelständler konnten sich im Valley bisher kaum intensiv mit den Gegebenheiten vor Ort auseinandersetzen. Als mögliche Gründe führte die Staatssekretärin hohe Kosten für die Unterhaltung eines Standorts, eine gewisse Zurückhaltung beim Einsatz unbekannter Technologien und fehlende Kapazitäten im Mutterhaus an. Katrin Schütz: „Das wollen wir mit unserem neuen Angebot ändern.“


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Mehr unter Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

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