TROST VOM ROBOTER - TROST VOM ROBOTER

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TROST VOM ROBOTER

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„Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig und bereits jetzt bestehen Engpässe im Personal. Anreiz genug für den Einsatz von sogenannten Pflegerobotern. Diese können nicht nur einfache motorische Aufgaben übernehmen, sondern kommen auch als Therapiemittel zum Einsatz“, schreibt das Magazin Politik Digital.

In der Anwendung als Assistenten würden Roboter bereits erprobt. Dabei übernähmen sie vor allem maschinelle Tätigkeiten, wie die zum Teil Zeit raubende Dokumentierung von Krankheit und Pflege. Forscher gingen davon aus, dass sie die Pflege durch den Menschen nicht ersetzen, sondern lediglich als Assistenzsysteme die professionelle Pflege unterstützen werden. So können sich Pflegekräfte wieder mehr auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren – nämlich die Kommunikation und Arbeit an Beziehungen. Pflegeroboter übernähmen aber nicht nur maschinelle, sondern auch menschliche Aufgaben, so das Magazin. So seien sie auch zu Beziehungen zu Menschen fähig: Die Roboterrobbe „Paro“ kommt gezielt als Zuwendungsroboter bei Demenzkranken zum Einsatz. Inspiriert von der tiergestützten Therapie soll der Roboter auf der emotionalen Ebene das Wohlbefinden der Patienten fördern, indem er Schlüsselreize auslöst. Er wirkt entspannend, lindert Symptome, weckt alte Erinnerungen und dient als Kommunikationsbrücke zwischen Patienten, Angehörigen und Pflegekräften. In Deutschland wird er in mehr als 40 Pflegeeinrichtungen als Therapiemittel eingesetzt.


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In der Anwendung als Assistenten würden Roboter bereits erprobt. Dabei übernähmen sie vor allem maschinelle Tätigkeiten, wie die zum Teil Zeit raubende Dokumentierung von Krankheit und Pflege. Forscher gingen davon aus, dass sie die Pflege durch den Menschen nicht ersetzen, sondern lediglich als Assistenzsysteme die professionelle Pflege unterstützen werden. So können sich Pflegekräfte wieder mehr auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren – nämlich die Kommunikation und Arbeit an Beziehungen. Pflegeroboter übernähmen aber nicht nur maschinelle, sondern auch menschliche Aufgaben, so das Magazin. So seien sie auch zu Beziehungen zu Menschen fähig: Die Roboterrobbe „Paro“ kommt gezielt als Zuwendungsroboter bei Demenzkranken zum Einsatz. Inspiriert von der tiergestützten Therapie soll der Roboter auf der emotionalen Ebene das Wohlbefinden der Patienten fördern, indem er Schlüsselreize auslöst. Er wirkt entspannend, lindert Symptome, weckt alte Erinnerungen und dient als Kommunikationsbrücke zwischen Patienten, Angehörigen und Pflegekräften. In Deutschland wird er in mehr als 40 Pflegeeinrichtungen als Therapiemittel eingesetzt.


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