DIGITALE ZWILLINGE

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Für jedes Produkt werden wir zukünftig einen „digitalen Zwilling“ haben, erklärt Prof. Dr. Arun Nagarajah gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Er hat eine Professur für Produktentstehungsprozesse und Datenmanagement an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen.

„Die Komplexität nimmt zu“, sagt Arun Nagarajah, „die Frage ist: Wie kann ich sie beherrschen und wie kann ich erreichen, das abzusichern.“ Letztlich, erklärt er im Interview, laufe es darauf hinaus, den gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozess digital abzubilden: „Bei Siemens wurde der Begriff ‘Komplette Fabrik’ geprägt.“ Gemeint ist damit ein „digitaler Zwilling“: die verfügbaren Daten werden für den Aufbau von virtuellen Produktionsmodellen verwendet, die sich nah an der Realität bewegen. „Ich konzentriere mich auf Produkt und Prozess“, erläutert Arun Nagarajah. Es gehe um die signifikanten Faktoren für ein Modell, das mögliche Wissen, dass sich aus vorhandenen Daten generieren lässt und um die Wege, aus ihnen in ein standardisiertes Verfahren zu entwickeln. Nur so kann ein komplexer Prozess letztlich erfolgreich enden. „Die Durchdringung ist wichtig“, sagt er. Einst, so erinnert sich Arun Nagarajah, gab so genannte „Bananenprodukte“: Sie reiften beim Kunden, wurden dann nachgebessert. „Heute gibt es die Möglichkeiten, Produkte durch Apps an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen.“


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„Die Komplexität nimmt zu“, sagt Arun Nagarajah, „die Frage ist: Wie kann ich sie beherrschen und wie kann ich erreichen, das abzusichern.“ Letztlich, erklärt er im Interview, laufe es darauf hinaus, den gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozess digital abzubilden: „Bei Siemens wurde der Begriff ‘Komplette Fabrik’ geprägt.“ Gemeint ist damit ein „digitaler Zwilling“: die verfügbaren Daten werden für den Aufbau von virtuellen Produktionsmodellen verwendet, die sich nah an der Realität bewegen. „Ich konzentriere mich auf Produkt und Prozess“, erläutert Arun Nagarajah. Es gehe um die signifikanten Faktoren für ein Modell, das mögliche Wissen, dass sich aus vorhandenen Daten generieren lässt und um die Wege, aus ihnen in ein standardisiertes Verfahren zu entwickeln. Nur so kann ein komplexer Prozess letztlich erfolgreich enden. „Die Durchdringung ist wichtig“, sagt er. Einst, so erinnert sich Arun Nagarajah, gab so genannte „Bananenprodukte“: Sie reiften beim Kunden, wurden dann nachgebessert. „Heute gibt es die Möglichkeiten, Produkte durch Apps an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen.“


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