DIE SMARTE TRAUMSTRASSE - DIE SMARTE TRAUMSTRASSE

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DIE SMARTE TRAUMSTRASSE

Nachhaltigkeit

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Die Schwarzwaldhochstraße soll zur „Smarter Road“ werden. So steht es in einem Konzept des Energieeffizienzberaters Michael Becker aus Karlsruhe. Mit seiner Idee von autonom fahrenden Shuttlebussen, einer Teststrecke für Elektrofahrzeuge und Infostationen über neue Technologien stößt er beim Verein Nationalparkregion auf Zustimmung.

Mit seinem Konzept möchte Becker die Bereiche Natur, Mobilität, Technik und Nachhaltigkeit verbinden. „Die ,Smarter Road’ soll CO2-frei sein und erneuerbare Energien nutzen“, sagt er. Um Individual- und Schwerlastverkehr zu reduzieren, sollten bestehende Verkehrssysteme vernetzt und vor allem an Wochenenden Alternativen zur Fahrt mit dem eigenen Auto angeboten werden. Vorstellbar wäre auch, die B500 vom Grenzübergang Iffezheim über Baden-Baden bis nach Freudenstadt als Teststrecke für Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren auszuweisen – eventuell in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie und der Pilotregion „Autonomes Fahren“ Karlsruhe. Infostationen könnten über neue Technologien unterrichten und die Besucher als „Straße der erneuerbaren Energie“ vom Wasserkraftwerk Iffezheim über das Pumpspeicherkraftwerk an der Schwarzenbachtalsperre bis zum Windrad auf der Hornisgrinde führen.


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Mit seinem Konzept möchte Becker die Bereiche Natur, Mobilität, Technik und Nachhaltigkeit verbinden. „Die ,Smarter Road’ soll CO2-frei sein und erneuerbare Energien nutzen“, sagt er. Um Individual- und Schwerlastverkehr zu reduzieren, sollten bestehende Verkehrssysteme vernetzt und vor allem an Wochenenden Alternativen zur Fahrt mit dem eigenen Auto angeboten werden. Vorstellbar wäre auch, die B500 vom Grenzübergang Iffezheim über Baden-Baden bis nach Freudenstadt als Teststrecke für Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren auszuweisen – eventuell in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie und der Pilotregion „Autonomes Fahren“ Karlsruhe. Infostationen könnten über neue Technologien unterrichten und die Besucher als „Straße der erneuerbaren Energie“ vom Wasserkraftwerk Iffezheim über das Pumpspeicherkraftwerk an der Schwarzenbachtalsperre bis zum Windrad auf der Hornisgrinde führen.


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