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Mit dem „Mannheimer Weg 2.0“ möchte die Stadt gegen Kriminalität im öffentlichen Raum vorgehen. Ein intelligentes Kamerasystem soll quasi selbstständig Straßenkriminalität erkennen und Polizisten alarmieren. Nach langer Planung steht der Start des Pilotprojektes bevor.

Mannheim wäre die erste Kommune Deutschlands mit einem solchen Programm. „Im Zeitalter der Digitalisierung müssen auch Optionen zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum mitgedacht werden“, sagt Christian Specht, der Erste Bürgermeister und Sicherheitsdezernent der nordbadischen Stadt. Und so soll der „Mannheimer Weg 2.0“ funktionieren: 71 Kameras an 28 Standorten fangen Bilder ein und schicken sie verschlüsselt zum Lagezentrum der Polizei. Dort wertet ein vom Fraunhofer Institut in Karlsruhe entwickeltes Computerprogramm die Bilderströme elektronisch aus – und zwar mithilfe eines Algorithmus. Erkennt die Software hektische oder untypische Bewegungen, etwa ein Schlagen, Rennen oder Fallen, blinkt eine Lampe auf, und ein Polizist schaut sich die Szene am Bildschirm an. Im Bedarfsfall soll dann eine Streife in gut zwei Minuten vor Ort sein. Ein Vorteil des Systems ist, dass die Polizei nicht nonstop auf die Bildschirme blicken muss. Die Stadt Heidelberg hat kürzlich mit dem Land Baden-Württemberg eine Sicherheitspartnerschaft vereinbart, das Bündel an Maßnahmen beinhaltet auch die Videoüberwachung.


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Mannheim wäre die erste Kommune Deutschlands mit einem solchen Programm. „Im Zeitalter der Digitalisierung müssen auch Optionen zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum mitgedacht werden“, sagt Christian Specht, der Erste Bürgermeister und Sicherheitsdezernent der nordbadischen Stadt. Und so soll der „Mannheimer Weg 2.0“ funktionieren: 71 Kameras an 28 Standorten fangen Bilder ein und schicken sie verschlüsselt zum Lagezentrum der Polizei. Dort wertet ein vom Fraunhofer Institut in Karlsruhe entwickeltes Computerprogramm die Bilderströme elektronisch aus – und zwar mithilfe eines Algorithmus. Erkennt die Software hektische oder untypische Bewegungen, etwa ein Schlagen, Rennen oder Fallen, blinkt eine Lampe auf, und ein Polizist schaut sich die Szene am Bildschirm an. Im Bedarfsfall soll dann eine Streife in gut zwei Minuten vor Ort sein. Ein Vorteil des Systems ist, dass die Polizei nicht nonstop auf die Bildschirme blicken muss. Die Stadt Heidelberg hat kürzlich mit dem Land Baden-Württemberg eine Sicherheitspartnerschaft vereinbart, das Bündel an Maßnahmen beinhaltet auch die Videoüberwachung.


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