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Adieu Filmrolle! Der klassische Datenträger für Bewegtbild hat in Deutschland inzwischen so gut wie ausgedient. Den Wandel haben die Zuschauer jedoch kaum bemerkt.

„Der Wandel kam spät, aber er vollzog sich rasant und mit Macht: 2009 startet mit James Cameron's Blockbuster Avatar der Film in den Kinos, der Digitalisierung und 3-D entscheidend vorantreibt. Drei Jahre später ist die Umstellung in Deutschland weitgehend vollzogen – die Kinos sind, gefördert mit öffentlichem Geld, umgerüstet auf digitale Projektion“, schreibt Matthias Dell im Magazin “Der Freitag“. Im Laufe des Jahres 2013 hätten sich alle Verleiher vom bisherigen Produktionsstandard verabschiedet. Seit dem werden Kinofilme nicht mehr auf 35-Millimeter-Filmrollen hergestellt und verliehen, sondern digital. „Für das Publikum ist der Unterschied zwischen digitaler und analoger Projektion so gering, dass es, anders als vielleicht bei E-Book und gebundenem Buch, gar nicht erst auf die Idee kam, zu fremdeln“, so Dell.


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„Der Wandel kam spät, aber er vollzog sich rasant und mit Macht: 2009 startet mit James Cameron's Blockbuster Avatar der Film in den Kinos, der Digitalisierung und 3-D entscheidend vorantreibt. Drei Jahre später ist die Umstellung in Deutschland weitgehend vollzogen – die Kinos sind, gefördert mit öffentlichem Geld, umgerüstet auf digitale Projektion“, schreibt Matthias Dell im Magazin “Der Freitag“. Im Laufe des Jahres 2013 hätten sich alle Verleiher vom bisherigen Produktionsstandard verabschiedet. Seit dem werden Kinofilme nicht mehr auf 35-Millimeter-Filmrollen hergestellt und verliehen, sondern digital. „Für das Publikum ist der Unterschied zwischen digitaler und analoger Projektion so gering, dass es, anders als vielleicht bei E-Book und gebundenem Buch, gar nicht erst auf die Idee kam, zu fremdeln“, so Dell.


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