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Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz legen nun eine Veranstaltungsreihe auf, die die beiden für Museen zentralen Themen „Ehrenamt und Vernetzung“ sowie „Digitalisierung und innovative Vermittlungsformen“ in den Mittelpunkt stellt und die sich explizit der Weiterentwicklung der Museen im Ländlichen Raum widmet.

„Mit unserer Veranstaltungsreihe tragen wir dazu bei, neue Zukunftsperspektiven für die Museen im Ländlichen Raum zu entwickeln und damit ihre wertvolle Arbeit besonders zu fördern“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski zum Auftakt der Veranstaltungsreihe am 26. Februar in Ehingen (Donau). Im Mittelpunkt der vier Veranstaltungen in den vier Regierungspräsidien stehe dabei nicht allein der Informationsaustausch: „Wir suchen dezidiert das Gespräch, den Dialog über museumsrelevante Themen, um die Vernetzung der Akteure untereinander zu fördern. Denn Vernetzung und Kooperation gewinnen an Bedeutung, sind vielleicht sogar der zentrale Faktor für Kultureinrichtungen im Ländlichen Raum,“ so Olschowski. Die meisten Museen in den ländlichen Räumen Baden-Württembergs stützten sich auf ehrenamtlichem Engagement. „Nicht zuletzt im Kontext des demographischen Wandels sind neue Formen der Engagements und der Kooperation gefragt, um die Museen für die Zukunft zu festigen und weiterzuentwickeln“, betonte die Staatssekretärin.


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„Mit unserer Veranstaltungsreihe tragen wir dazu bei, neue Zukunftsperspektiven für die Museen im Ländlichen Raum zu entwickeln und damit ihre wertvolle Arbeit besonders zu fördern“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski zum Auftakt der Veranstaltungsreihe am 26. Februar in Ehingen (Donau). Im Mittelpunkt der vier Veranstaltungen in den vier Regierungspräsidien stehe dabei nicht allein der Informationsaustausch: „Wir suchen dezidiert das Gespräch, den Dialog über museumsrelevante Themen, um die Vernetzung der Akteure untereinander zu fördern. Denn Vernetzung und Kooperation gewinnen an Bedeutung, sind vielleicht sogar der zentrale Faktor für Kultureinrichtungen im Ländlichen Raum,“ so Olschowski. Die meisten Museen in den ländlichen Räumen Baden-Württembergs stützten sich auf ehrenamtlichem Engagement. „Nicht zuletzt im Kontext des demographischen Wandels sind neue Formen der Engagements und der Kooperation gefragt, um die Museen für die Zukunft zu festigen und weiterzuentwickeln“, betonte die Staatssekretärin.


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