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Für ein eigenständiges Ministerium zum digitalen Wandel habe es nicht gereicht. Dafür wird Dorothee Bär Staatsministerin für Digitalpolitik im Kanzleramt. Immerhin etwas, meint Falk Steiner im Deutschlandfunk.

Es sei klug, eine solche Stelle einzurichten, so Steiner. Denn in der Digitalpolitik mit all ihren verschiedenen Zweigen, mit ihren Querschnitten über die Ressortgrenzen hinweg, sei Koordinierung in der Vergangenheit eines der Hauptprobleme gewesen. Dafür werde es wesentlich darauf ankommen, dass Dorothee Bär Rückendeckung bekommt. Dass Kanzleramtsminister Helge Braun, durchaus firm in Digitalpolitik, und die Kanzlerin selbst, die sich längst gerne intensiver der Digitalisierung angenommen hätte, ihr zur Seite stehen. Ohne diese Hilfe dürfte schwer werden, schreibt Falk Steiner. Aber die Chancen für eine positive Bilanz in dreieinhalb Jahren stünden dennoch gut.


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Es sei klug, eine solche Stelle einzurichten, so Steiner. Denn in der Digitalpolitik mit all ihren verschiedenen Zweigen, mit ihren Querschnitten über die Ressortgrenzen hinweg, sei Koordinierung in der Vergangenheit eines der Hauptprobleme gewesen. Dafür werde es wesentlich darauf ankommen, dass Dorothee Bär Rückendeckung bekommt. Dass Kanzleramtsminister Helge Braun, durchaus firm in Digitalpolitik, und die Kanzlerin selbst, die sich längst gerne intensiver der Digitalisierung angenommen hätte, ihr zur Seite stehen. Ohne diese Hilfe dürfte schwer werden, schreibt Falk Steiner. Aber die Chancen für eine positive Bilanz in dreieinhalb Jahren stünden dennoch gut.


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