DROHNEN AUF DEM ACKER

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DROHNEN AUF DEM ACKER

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Forscher wollen die Digitalisierung der Landwirtschaft voranbringen. So könnten in der Zukunft Drohnen einen Wassermangel auf dem Feld erkennen und eine schnelle Reaktion des Landwirts ermöglichen.

Laut der Unternehmensberatung Roland Berger wird der Bauernhof des 21. Jahrhunderts seinen Ertrag mithilfe der Algorithmen bis 2020 nahezu verdoppeln, und die Investmentbank Goldman Sachs schätzt das Marktpotenzial von Smart Farming auf 240 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr. Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg sind die Forscher um Gunnar Lischeid nun dabei, die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen zu untersuchen. Diese könnten nicht nur Wassermangel, sondern auch Schäden wie Pilzbefall erkennen. Hinzu kommt die Datensammlung und Analyse einzelner Bereiche des Feldes, so dass eine individuelle Düngung oder Bewässerung möglich werden.


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Laut der Unternehmensberatung Roland Berger wird der Bauernhof des 21. Jahrhunderts seinen Ertrag mithilfe der Algorithmen bis 2020 nahezu verdoppeln, und die Investmentbank Goldman Sachs schätzt das Marktpotenzial von Smart Farming auf 240 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr. Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg sind die Forscher um Gunnar Lischeid nun dabei, die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen zu untersuchen. Diese könnten nicht nur Wassermangel, sondern auch Schäden wie Pilzbefall erkennen. Hinzu kommt die Datensammlung und Analyse einzelner Bereiche des Feldes, so dass eine individuelle Düngung oder Bewässerung möglich werden.


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