SMARTER WOHNEN

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SMARTER WOHNEN

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In einer Musterwohnung in Darmstadt wird die Zukunft des Wohnens getestet. Das Forschungsprojekt zum sogenannten Smart Living soll vor allem älteren Menschen mehr Sicherheit geben.

Teppiche, die Stürze erkennen und automatisch Notrufe absetzen; Kissen, die die Atmung im Schlaf kontrollieren – all das gibt es in der Musterwohnung. Jede ungewöhnliche Bewegung der Bewohner führt dazu, dass ein Alarm ausgelöst wird. Der intelligente Teppichboden ist in der Lage, Personen und auch Stürze zu deuten. Ein Hausautomatisierungssystem schaltet automatisch das Licht ein, wenn nachts jemand aufsteht. Und das im Bett integrierte Schlaf-Monitoring überwacht die Atmung von Personen, realisiert eventuelle Atemaussetzer und startet einen Notruf. Das Projekt des Darmstädter Fraunhofer-Instituts ist Teil des Wettbewerbs „Digitale Stadt“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – kurz Bitkom. Diesen Wettbewerb hat die Stadt Darmstadt im vergangenen Jahr gewonnen.


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Teppiche, die Stürze erkennen und automatisch Notrufe absetzen; Kissen, die die Atmung im Schlaf kontrollieren – all das gibt es in der Musterwohnung. Jede ungewöhnliche Bewegung der Bewohner führt dazu, dass ein Alarm ausgelöst wird. Der intelligente Teppichboden ist in der Lage, Personen und auch Stürze zu deuten. Ein Hausautomatisierungssystem schaltet automatisch das Licht ein, wenn nachts jemand aufsteht. Und das im Bett integrierte Schlaf-Monitoring überwacht die Atmung von Personen, realisiert eventuelle Atemaussetzer und startet einen Notruf. Das Projekt des Darmstädter Fraunhofer-Instituts ist Teil des Wettbewerbs „Digitale Stadt“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – kurz Bitkom. Diesen Wettbewerb hat die Stadt Darmstadt im vergangenen Jahr gewonnen.


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