LEHRER LERNEN IN ESTLAND

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LEHRER LERNEN IN ESTLAND

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Digitalisierung in der Schule: Wie geht es besser? Wie geht es anders? Diesen Fragen stellt sich die Walther-Groz-Schule Albstadt, die seit zwei Jahren Projektschule für den digitalisierten Unterricht mit Tablets ist, und schickte Lehrer nach Estland.

Im Rahmen des „Erasmus+“-Programms der Europäischen Union können sich kleine Lehrerteams die Lösungskonzepte von Schulen anderer EU-Länder anschauen und darauf auch eine Zusammenarbeit aufbauen. So haben sich drei Lehrer der Kaufmännischen Schule Albstadt in Estland an Schulen informiert, wie dort die digitale Schule umgesetzt wird. Estland wählten die Lehrer, weil es als eines der fortschrittlichsten Länder in der Anwendung der Digitalisierung gilt. In der 45.000 Einwohner zählenden Stadt Pärnu erhielten die Lehrer Einblicke in fünf verschiedene Schulformen und erfuhren, wie dort die Digitalisierung umgesetzt wird. Das reicht vom einfachen Einsatz von Lehrercomputern mit Beamern und Projektionsfläche bis zum virtuellen Unterricht über die Internet-Lernplattform Moodle. Interessant war vor allem der Vergleich mit der eigenen Schule: „Es zeigte sich, dass wir in vielen Anwendungsbereichen gleichauf mit den estnischen Schulen sind, in manchen Bereichen sogar weiter“, berichtet Lehrer und Netzwerkadministrator Ulrich Rodon. Das betreffe zum Beispiel den Einsatz von Tablets im Unterricht.


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Im Rahmen des „Erasmus+“-Programms der Europäischen Union können sich kleine Lehrerteams die Lösungskonzepte von Schulen anderer EU-Länder anschauen und darauf auch eine Zusammenarbeit aufbauen. So haben sich drei Lehrer der Kaufmännischen Schule Albstadt in Estland an Schulen informiert, wie dort die digitale Schule umgesetzt wird. Estland wählten die Lehrer, weil es als eines der fortschrittlichsten Länder in der Anwendung der Digitalisierung gilt. In der 45.000 Einwohner zählenden Stadt Pärnu erhielten die Lehrer Einblicke in fünf verschiedene Schulformen und erfuhren, wie dort die Digitalisierung umgesetzt wird. Das reicht vom einfachen Einsatz von Lehrercomputern mit Beamern und Projektionsfläche bis zum virtuellen Unterricht über die Internet-Lernplattform Moodle. Interessant war vor allem der Vergleich mit der eigenen Schule: „Es zeigte sich, dass wir in vielen Anwendungsbereichen gleichauf mit den estnischen Schulen sind, in manchen Bereichen sogar weiter“, berichtet Lehrer und Netzwerkadministrator Ulrich Rodon. Das betreffe zum Beispiel den Einsatz von Tablets im Unterricht.


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