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MEHR JOBS DURCH ROBOTER

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Durch den Einsatz von Robotern und die fortschreitende Digitalisierung fallen zwar Arbeitsplätze weg, unter dem Strich entstehen dadurch aber mehr neue Jobs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim.

Zwar ist es durch neue Technik in den Betrieben, die an der Studie teilgenommen haben, zu einer Streichung von rund 5 Prozent der Stellen gekommen. Zugleich sind nach der Untersuchung aber neue Arbeitsplätze entstanden, die diese Verluste deutlich kompensiert haben. Insgesamt wurden in der repräsentativen Betriebsumfrage die Antworten von 2.032 Unternehmen ausgewertet. Einen Beschäftigungszuwachs verzeichnen hauptsächlich die Branchen Energie- und Wasserversorgung mit 3,3 Prozent, die Elektronikbranche und der Fahrzeugbau mit 3,2 Prozent sowie die sonstigen verarbeitenden Gewerbe mit 4 Prozent. Einen größeren Wegfall an Arbeitsplätzen beklagen das Baugewerbe mit einem Minus von 4,9 Prozent, der Bereich Erziehung, Gesundheit und Soziales mit 2,4 Prozent sowie Verkehr und Nachrichten mit 1,9 Prozent. Die Jobbilanz fällt trotzdem insgesamt positiv aus, weil der Einsatz neuer Technik diesen Betrieben einen Wettbewerbsvorteil verschafft habe und das produzierende Gewerbe zu geringeren Preisen mehr herstellen konnte, erläutern die Forscher des Mannheimer Instituts.


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Zwar ist es durch neue Technik in den Betrieben, die an der Studie teilgenommen haben, zu einer Streichung von rund 5 Prozent der Stellen gekommen. Zugleich sind nach der Untersuchung aber neue Arbeitsplätze entstanden, die diese Verluste deutlich kompensiert haben. Insgesamt wurden in der repräsentativen Betriebsumfrage die Antworten von 2.032 Unternehmen ausgewertet. Einen Beschäftigungszuwachs verzeichnen hauptsächlich die Branchen Energie- und Wasserversorgung mit 3,3 Prozent, die Elektronikbranche und der Fahrzeugbau mit 3,2 Prozent sowie die sonstigen verarbeitenden Gewerbe mit 4 Prozent. Einen größeren Wegfall an Arbeitsplätzen beklagen das Baugewerbe mit einem Minus von 4,9 Prozent, der Bereich Erziehung, Gesundheit und Soziales mit 2,4 Prozent sowie Verkehr und Nachrichten mit 1,9 Prozent. Die Jobbilanz fällt trotzdem insgesamt positiv aus, weil der Einsatz neuer Technik diesen Betrieben einen Wettbewerbsvorteil verschafft habe und das produzierende Gewerbe zu geringeren Preisen mehr herstellen konnte, erläutern die Forscher des Mannheimer Instituts.


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