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In einem lesenswerten Artikel beschäftigt sich der Spiegel-Autor Christian Stöcker mit dem Phänomen, dass die Gesetzgebung der Digitalisierung oftmals hinterherhinkt.

„Wir leben in einer Welt, die sich in atemberaubendem Tempo verändert. Reguliert wird sie mit Gesetzen und Verträgen, die mit diesem Tempo kaum mithalten können. Was wird schneller fertig - verlässliche selbstfahrende Autos oder die entsprechende Gesetzgebung? Das beste aktuelle Beispiel ist die neue Europäische Datenschutzverordnung, die im Mai in Kraft treten wird. Seit der Text finalisiert wurde, hat es bereits technische Entwicklungen gegeben, die seine Autoren in dem langen, zähen Prozess der Ausarbeitung kaum hätten vorhersehen können. Wird sie trotzdem funktionieren? Können Gesetze Dinge regulieren, die es bei ihrer Verabschiedung noch gar nicht gab?“, dies sind Fragen, mit denen sich Stöcker in seiner Kolumne beschäftigt.


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„Wir leben in einer Welt, die sich in atemberaubendem Tempo verändert. Reguliert wird sie mit Gesetzen und Verträgen, die mit diesem Tempo kaum mithalten können. Was wird schneller fertig - verlässliche selbstfahrende Autos oder die entsprechende Gesetzgebung? Das beste aktuelle Beispiel ist die neue Europäische Datenschutzverordnung, die im Mai in Kraft treten wird. Seit der Text finalisiert wurde, hat es bereits technische Entwicklungen gegeben, die seine Autoren in dem langen, zähen Prozess der Ausarbeitung kaum hätten vorhersehen können. Wird sie trotzdem funktionieren? Können Gesetze Dinge regulieren, die es bei ihrer Verabschiedung noch gar nicht gab?“, dies sind Fragen, mit denen sich Stöcker in seiner Kolumne beschäftigt.


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