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„Um Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen, Chancen und Risiken der digitalen Welt vorbereiten zu können, müssen Lehrerinnen und Lehrer bereits im Studium Kompetenzen in der Digitalisierung und Medienbildung erwerben. Deshalb ist es ein Ziel der Landesstrategie „digital@bw“, die digitale Bildung der Lehrkräfte mit dem nötigen Tempo voranzubringen. Um unsere Hochschulen dabei zu unterstützen, innovative Strukturen, Formate und Lehrinhalte bzw. -angebote in der Lehrerbildung zu entwickeln, haben wir ein neues Förderprogramm aufgelegt“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Die Ausschreibung des Förderprogramms zielt darauf ab, hochschulartenübergreifende Verbünde in der Lehrerbildung zu unterstützen, die innovative Strukturen, Formate, Lehrinhalte und -angebote für die erste Phase der Lehrerbildung an den Hochschulen in den verschiedenen Lehrämtern entwickeln. Antragsberechtigt sind daher hochschulartenübergreifende Verbünde (Schools of Education, andere Formen strukturierter Kooperation) lehrerbildender Hochschulen.
Musik- und Kunsthochschulen sowie Hochschulen für angewandte Wissenschaften können nur im Rahmen einer strukturierten Kooperation mit einer Universität und/oder einer Pädagogischen Hochschule Anträge stellen. Vorgesehen ist eine Förderung von maximal zwei Jahren. Der Antrag kann bis zum 1. Juni 2018 (Ausschlussfrist) gestellt werden.


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Die Ausschreibung des Förderprogramms zielt darauf ab, hochschulartenübergreifende Verbünde in der Lehrerbildung zu unterstützen, die innovative Strukturen, Formate, Lehrinhalte und -angebote für die erste Phase der Lehrerbildung an den Hochschulen in den verschiedenen Lehrämtern entwickeln. Antragsberechtigt sind daher hochschulartenübergreifende Verbünde (Schools of Education, andere Formen strukturierter Kooperation) lehrerbildender Hochschulen.
Musik- und Kunsthochschulen sowie Hochschulen für angewandte Wissenschaften können nur im Rahmen einer strukturierten Kooperation mit einer Universität und/oder einer Pädagogischen Hochschule Anträge stellen. Vorgesehen ist eine Förderung von maximal zwei Jahren. Der Antrag kann bis zum 1. Juni 2018 (Ausschlussfrist) gestellt werden.


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Mehr unter Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

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