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MEHR AUS DEM MEER

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In der Ozeanforschung ist die Digitalisierung eine wunderbare Möglichkeit, um mehr über das Meer zu lernen – sagt Prof. Dr. Martin Visbeck, Leiter der Forschungseinheit Physikalische Ozeanographie am GEOMAR Helmholtz Zentrum in Kiel.

Wie unterstützt die Digitalisierung die Wissenschaftler bei der Erforschung der Ozeane? Prof. Visbeck: „Ganz konkret können für Forschungszwecke zum Beispiel auch Personen Daten erfassen, die vielleicht als Sporttaucher oder Wassersportler an Stränden unterwegs sind. Sogar manche Eigentümer von Yachten haben Forschungsgeräte eingebaut. So ermöglicht die Digitalisierung ganz grundsätzlich, mehr Daten zu erfassen.“ Die Meeresforschung nutzt unterschiedlichste Systeme, etwa 4000 Forschungsroboter in der Größe eines Menschen, die ihre Daten per Satellit versenden. Diese können dann rund um den Globus geteilt werden. „Um die Vielzahl von Daten zusammenzuführen braucht es Digitalisierung und die entsprechenden Experten“, so Prof. Visbeck.


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Wie unterstützt die Digitalisierung die Wissenschaftler bei der Erforschung der Ozeane? Prof. Visbeck: „Ganz konkret können für Forschungszwecke zum Beispiel auch Personen Daten erfassen, die vielleicht als Sporttaucher oder Wassersportler an Stränden unterwegs sind. Sogar manche Eigentümer von Yachten haben Forschungsgeräte eingebaut. So ermöglicht die Digitalisierung ganz grundsätzlich, mehr Daten zu erfassen.“ Die Meeresforschung nutzt unterschiedlichste Systeme, etwa 4000 Forschungsroboter in der Größe eines Menschen, die ihre Daten per Satellit versenden. Diese können dann rund um den Globus geteilt werden. „Um die Vielzahl von Daten zusammenzuführen braucht es Digitalisierung und die entsprechenden Experten“, so Prof. Visbeck.


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