VERNETZTE LASTKRAFTWAGEN - VERNETZTE LASTKRAFTWAGEN

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VERNETZTE LASTKRAFTWAGEN

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Auf der A9 fahren seit dieser Woche Lastkraftwagen in einer vernetzten Kolonne mit geringem Abstand. Der Fahrer des ersten Wagens gibt Tempo und Richtung vor, der zweite folgt automatisiert. Der Testbetrieb soll zeigen, dass mit diesem System Platz und auch Geld gespart werden kann.

Platooning wird das System genannt, und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nennt den weltweit ersten Praxiseinsatz vernetzter LKW-Kolonnen ein „visionäres Forschungsprojekt“. Bis Anfang August wird noch ohne Ladung geprobt, dann wird die Kolonne Maschinenteile oder Getränke transportieren.

Das Besondere: Der vordere Sattelschlepper wird von einem menschlichen Fahrer gesteuert, der das Tempo und die Richtung vorgibt. Der hintere LKW folgt im Abstand von 15 Metern. Theoretisch bräuchte er für die Fahrt auf der Autobahn keinen eigenen Fahrer. Dank Car-to-Car-Kommunikation bremsen, beschleunigen und lenken Steuersysteme ihn automatisch, abgestimmt auf das vordere Fahrzeug.


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Platooning wird das System genannt, und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nennt den weltweit ersten Praxiseinsatz vernetzter LKW-Kolonnen ein „visionäres Forschungsprojekt“. Bis Anfang August wird noch ohne Ladung geprobt, dann wird die Kolonne Maschinenteile oder Getränke transportieren.

Das Besondere: Der vordere Sattelschlepper wird von einem menschlichen Fahrer gesteuert, der das Tempo und die Richtung vorgibt. Der hintere LKW folgt im Abstand von 15 Metern. Theoretisch bräuchte er für die Fahrt auf der Autobahn keinen eigenen Fahrer. Dank Car-to-Car-Kommunikation bremsen, beschleunigen und lenken Steuersysteme ihn automatisch, abgestimmt auf das vordere Fahrzeug.


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