BW UND DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT

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BW UND DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT

Intelligente Mobilität

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Ein Jahr nach dem Start des „Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW“ (SDA) ist es Zeit für ein Resümee: Die Beteiligten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft fassten in Stuttgart ihre Ergebnisse und Zukunftspläne zusammen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist sich sicher: „Wir sind damit auf dem allerbesten Weg vom Automobilland Nr. 1 zum ökologisch nachhaltigen und ökonomisch erfolgreichen Mobilitätsland Nr. 1.“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr des „Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW“ (SDA) zurück: 

„Wir haben strukturiert, Visionen entwickelt, Schwerpunkte identifiziert und erste Projekte festgelegt. Die PS auf die Straße bringen wir ab jetzt: In der Projekt-Phase gehen wir verstärkt gemeinsame Vorhaben mit den SDA-Partnern an – und zwar themenfeldübergreifende Projekte mit Leuchtturmcharakter.“

Zuletzt wurden zwölf Pilotprojekte gestartet, die mit insgesamt 20 Millionen Euro finanziert werden. Dazu gehört beispielsweise ein Technologie-Kalender, der kleineren und mittleren Unternehmen Orientierung geben kann, wie sich der Transformationsprozess der Automobilwirtschaft mittelfristig vollziehen könnte. 

In Zukunft stehen zudem noch weitere Projekte auf dem Plan. Diese beschäftigen sich unter anderem mit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektroautos, der Nutzung von Elektroautos in der Landesflotte und der Entwicklung alternativer Kraftstoffe. 

Auch die Bürger sollen verstärkt eingebunden werden, beispielsweise über Bürgerdialoge, und die digitale Bildung wird mit Bildungsangeboten wie der „Qualifizierungsoffensive Lernwerkstatt 4.0“ weiter ausgebaut.  Insgesamt ist der SDA-Prozess auf sieben Jahre angelegt.
 


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Ministerpräsident Winfried Kretschmann blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr des „Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW“ (SDA) zurück: 

„Wir haben strukturiert, Visionen entwickelt, Schwerpunkte identifiziert und erste Projekte festgelegt. Die PS auf die Straße bringen wir ab jetzt: In der Projekt-Phase gehen wir verstärkt gemeinsame Vorhaben mit den SDA-Partnern an – und zwar themenfeldübergreifende Projekte mit Leuchtturmcharakter.“

Zuletzt wurden zwölf Pilotprojekte gestartet, die mit insgesamt 20 Millionen Euro finanziert werden. Dazu gehört beispielsweise ein Technologie-Kalender, der kleineren und mittleren Unternehmen Orientierung geben kann, wie sich der Transformationsprozess der Automobilwirtschaft mittelfristig vollziehen könnte. 

In Zukunft stehen zudem noch weitere Projekte auf dem Plan. Diese beschäftigen sich unter anderem mit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektroautos, der Nutzung von Elektroautos in der Landesflotte und der Entwicklung alternativer Kraftstoffe. 

Auch die Bürger sollen verstärkt eingebunden werden, beispielsweise über Bürgerdialoge, und die digitale Bildung wird mit Bildungsangeboten wie der „Qualifizierungsoffensive Lernwerkstatt 4.0“ weiter ausgebaut.  Insgesamt ist der SDA-Prozess auf sieben Jahre angelegt.
 


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