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07.08.2018

MUSEUM IM 
SMARTPHONE

Das Kunstministerium stellt in den nächsten zwei Jahren rund 3,1 Millionen Euro für die Digitalisierung der Kommunikationspraktiken von Museen zur Verfügung. Sowohl die zwölf staatlichen Landesmuseen, als auch die nicht-staatlichen Museen dürfen sich künftig über die neue Förderlinie freuen.

Digitale Kommunikationspraktiken und entsprechende Erlebnisräume sollen junge Leute zukünftig ins Museum locken, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski in Stuttgart. Dafür stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst rund 3,1 Millionen Euro bereit. 

Das Landesmuseum Baden-Württemberg plant dafür beispielsweise eine virtuelle Reise ins Mittelalter und in Karlsruhe kann man die Ausstellungsräume schon bald per App besichtigen.

Die Digitalisierung sei mit großen strukturellen und personellen Veränderungen verbunden, so Olschowski.

Auch künstlerische Lehramtsstudiengänge und Studiengänge mit digitaler Ausrichtung sollen in Zukunft von der Förderung profitieren können.