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GEHT NICHT - GIBT'S NICHT MEHR

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Auf der Siggraph-Konferenz zeigte das Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg wie Augmented Reality das Filmemachen revolutionieren könnte.

Mithilfe von Augmented Reality (AR) wäre es für Setdesigner, Kameramänner und Regisseure möglich, Filmsets in Echtzeit digital zu modifizieren.

Augmented Reality meint dabei eine computerunterstützte Darstellung, beispielsweise über Tablet oder Smartphone, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert.

Auf Basis von Apples ARKit entwickelten die Forscher um Projektleiter Simon Spielmann und Volker Helzle die kostenlose AR-App „VPET“ (Virtual Production Editing Tools). Mit dieser können Filmsets passgenau um digitale und animierte Objekte erweitert werden.

Das Forschungsprojekt des Animationsinstituts ist von der EU finanziert und wird als Open-Source-Projekt weiterentwickelt.


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Mithilfe von Augmented Reality (AR) wäre es für Setdesigner, Kameramänner und Regisseure möglich, Filmsets in Echtzeit digital zu modifizieren.

Augmented Reality meint dabei eine computerunterstützte Darstellung, beispielsweise über Tablet oder Smartphone, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert.

Auf Basis von Apples ARKit entwickelten die Forscher um Projektleiter Simon Spielmann und Volker Helzle die kostenlose AR-App „VPET“ (Virtual Production Editing Tools). Mit dieser können Filmsets passgenau um digitale und animierte Objekte erweitert werden.

Das Forschungsprojekt des Animationsinstituts ist von der EU finanziert und wird als Open-Source-Projekt weiterentwickelt.


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