ROBOTER IM KATASTROPHENSCHUTZ

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ROBOTER IM KATASTROPHENSCHUTZ

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Ein Roboter, der nicht nur aufräumen, sondern auch tanzen kann! Das Robotic Systems Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat „ANYmal“ entworfen – einen Roboter mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Ein bisschen sieht er aus wie eine Giraffe: Vier Beine, ein massiver Korpus und ein langer Arm, der ihm quasi aus dem Hals ragt. Und auch der Arm hat einen eigenen Namen: ALMA (Articulated Locomotion and Manipulation).

ANYmal, so der Name des Roboters, kann sich dank seiner Bauweise recht präzise in seiner Umwelt bewegen. Der Roboter kann Türen öffnen, Menschen beim Hochheben einer Kiste helfen und ein Glas Wasser halten, ohne etwas zu verschütten. 

ANYmal soll jedoch nicht als freundlicher Alltagshelfer Verwendung finden, sondern vor allem auch in Katastrophengebieten eingesetzt werden. Hier kann der Roboter nach Überlebenden suchen, in verstrahlten Räumen Steuergeräte bedienen oder zu entschärfende Bomben aus Gefahrenzonen transportieren.


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Ein bisschen sieht er aus wie eine Giraffe: Vier Beine, ein massiver Korpus und ein langer Arm, der ihm quasi aus dem Hals ragt. Und auch der Arm hat einen eigenen Namen: ALMA (Articulated Locomotion and Manipulation).

ANYmal, so der Name des Roboters, kann sich dank seiner Bauweise recht präzise in seiner Umwelt bewegen. Der Roboter kann Türen öffnen, Menschen beim Hochheben einer Kiste helfen und ein Glas Wasser halten, ohne etwas zu verschütten. 

ANYmal soll jedoch nicht als freundlicher Alltagshelfer Verwendung finden, sondern vor allem auch in Katastrophengebieten eingesetzt werden. Hier kann der Roboter nach Überlebenden suchen, in verstrahlten Räumen Steuergeräte bedienen oder zu entschärfende Bomben aus Gefahrenzonen transportieren.


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