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05.10.2018

SPAREN MIT
DIGITALEN TECHNIKEN

Ungeahnte Potentiale in der Gesundheitsbranche: McKinsey haben in einer Studie herausgefunden, dass die Nutzung von digitalen Technologien ein jährliches Sparpotential von bis zu 34 Millionen Euro ergeben könnte. Zudem können durch die Nutzung digitaler Möglichkeiten nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch der Arbeitsalltag erleichtert werden.

Die Studie „Digitalisierung im Gesundheitswesen: die Chancen für Deutschland“, die durch McKinsey durchgeführt wurde, ergab, dass jährlich durch den Einsatz digitaler Technologien „bis zu 34 Millionen Euro“ eingespart werden könnten.

McKinsey hat für die Studie auf Basis von mehr als 500 internationalen Forschungsdokumenten das „Verbesserungspotenzial“ von 26 digitalen Gesundheitstechnologien analysiert und in Experteninterviews überprüft, so das Unternehmen.

Anschließend fassten die Studienautoren die Gesundheitstechnologien in sechs „Lösungskategorien“ zusammen. Als digitale Techniken sollen dabei zum einen papierlose Datenverarbeitung und Online-Interaktionen wie Teleberatung, zum anderen aber auch die mobile Vernetzung von Pflegepersonal und die nicht ganz unumstrittene Patienten-Selbstbehandlung mit Hilfe von Gesundheits-Apps oder digitalen Diagnosetools zur Kostensenkung und Arbeitserleichterung beitragen.