MAKERSPACE UND CO. IM DIGIHUB - MAKERSPACE UND CO. IM DIGIHUB

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MAKERSPACE UND CO. IM DIGIHUB

Wirtschaft 4.0

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In Aalen gibt es schon bald einen Accelerator: Im alten IHK-Gebäude werden auf 2200 Quadratmetern Räume für Start-ups eingerichtet – ein neuer Schmelztiegel für Innovationen?

Unter dem Dach des „Aaccelerators“ sollen unterschiedliche Räume entstehen. Neben Büros für Unternehmer werden moderne Werkstätten, sogenannte Makerspaces oder Fablabs, potentielle Mieter locken.

Mieter können Werkzeuge wie beispielsweise 3D-Drucker, elektronische Werkzeuge, aber auch herkömmliche Werkzeuge wie Holzhobel, Sägen oder Fräsen nutzen.

Im „Aaccelerator“ soll ebenfalls Unternehmern, die im Innovationszentrum der Hochschule Inno-Z flügge werden, ein günstiger Arbeitsraum angeboten werden.

Zudem sollen „Shared Spaces" entstehen. Es sei wichtig, eine inspirierende Umgebung zu schaffen, sagt Hochschulrektor Gerhard Schneider. Doch mit der richtigen Atmosphäre sollen auch große Unternehmen angelockt werden: „Wenn im Aaccelerator die richtige Aura ist, kommen auch große Unternehmen mal zu einem Design Thinking Workshop."

Ebenso findet das „Digihub“ der IHK und des Ostalbkreises auf 400 Quadratmetern eine Heimat.

Wann der Accelerator seine Tore öffnet, ist noch nicht klar – sicher ist aber, dass hier ein weiterer wichtiger Innovations-Knotenpunkt entstehen wird.


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Unter dem Dach des „Aaccelerators“ sollen unterschiedliche Räume entstehen. Neben Büros für Unternehmer werden moderne Werkstätten, sogenannte Makerspaces oder Fablabs, potentielle Mieter locken.

Mieter können Werkzeuge wie beispielsweise 3D-Drucker, elektronische Werkzeuge, aber auch herkömmliche Werkzeuge wie Holzhobel, Sägen oder Fräsen nutzen.

Im „Aaccelerator“ soll ebenfalls Unternehmern, die im Innovationszentrum der Hochschule Inno-Z flügge werden, ein günstiger Arbeitsraum angeboten werden.

Zudem sollen „Shared Spaces" entstehen. Es sei wichtig, eine inspirierende Umgebung zu schaffen, sagt Hochschulrektor Gerhard Schneider. Doch mit der richtigen Atmosphäre sollen auch große Unternehmen angelockt werden: „Wenn im Aaccelerator die richtige Aura ist, kommen auch große Unternehmen mal zu einem Design Thinking Workshop."

Ebenso findet das „Digihub“ der IHK und des Ostalbkreises auf 400 Quadratmetern eine Heimat.

Wann der Accelerator seine Tore öffnet, ist noch nicht klar – sicher ist aber, dass hier ein weiterer wichtiger Innovations-Knotenpunkt entstehen wird.


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