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STRESSERMITTLUNG PER APP

Digitale Kommune und Verwaltung Gesundheit digital

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Die Klinik am schönen Moos in Bad Saulgau belegt den ersten Platz beim deutschen Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement der DAK-Gesundheit. Schwerpunkt der Projekte war dabei die psychische Gesundheit der Beschäftigen in einer digitalisierten „Arbeitswelt 4.0“. Ausgezeichnet wurde die Reha-Fachklinik für ihren innovativen Weg zur Steigerung der psychischen Widerstandsfähigkeit.

Am vergangenen Dienstag wurde die Klinik am schönen Moos mit dem ersten Platz beim deutschen Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement der DAK-Gesundheit ausgezeichnet. Das Siegerprojekt „Psychische Gesundheit 4.0 in der modernen Arbeitswelt von Kliniken“ setzte sich gegen mehr als 100 Wettstreiter durch.

Das Projekt besteht aus einem digitalen Screening-System, um die seelische Beanspruchung der Beschäftigten zu messen. Daraus werden individuelle Empfehlungen sowie übergreifende Maßnahmen abgeleitet.

„Die Mitarbeiter können ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Arbeitsstress an digitalen Befragungsstationen oder per App ermitteln“, erklärte Alexander Timm, der Chef des Münchner Dienstleisters Medisinn, der für den Wettbewerbsbeitrag der Klinik verantwortlich ist. Die Ergebnisse werden dabei anonymisiert ermittelt. Außerdem werden Workshops und Schulungen zu bestimmten Themenbereichen angeboten.

Das Projekt zeigt bereits Wirkung: Erste Belastungsfaktoren sind nach einer psychischen Gefährdungsbeurteilung bereits gesenkt worden.


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Am vergangenen Dienstag wurde die Klinik am schönen Moos mit dem ersten Platz beim deutschen Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement der DAK-Gesundheit ausgezeichnet. Das Siegerprojekt „Psychische Gesundheit 4.0 in der modernen Arbeitswelt von Kliniken“ setzte sich gegen mehr als 100 Wettstreiter durch.

Das Projekt besteht aus einem digitalen Screening-System, um die seelische Beanspruchung der Beschäftigten zu messen. Daraus werden individuelle Empfehlungen sowie übergreifende Maßnahmen abgeleitet.

„Die Mitarbeiter können ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Arbeitsstress an digitalen Befragungsstationen oder per App ermitteln“, erklärte Alexander Timm, der Chef des Münchner Dienstleisters Medisinn, der für den Wettbewerbsbeitrag der Klinik verantwortlich ist. Die Ergebnisse werden dabei anonymisiert ermittelt. Außerdem werden Workshops und Schulungen zu bestimmten Themenbereichen angeboten.

Das Projekt zeigt bereits Wirkung: Erste Belastungsfaktoren sind nach einer psychischen Gefährdungsbeurteilung bereits gesenkt worden.


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