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Digitale Kommune und Verwaltung

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Das Landesamt für Besoldung (LBV) stockt auf in Sachen Digitalisierung: Unter anderem werden 30 zusätzliche Stellen für IT-Fachleute geschaffen.

Das Landesamt für Besoldung packt mit einer verstärkten Digitalisierung, einer personellen Stärkung und einer fortlaufenden Weiterentwicklung der Organisation aktuelle und anstehende Herausforderungen an.

„Beim LBV geht es vor allem um Gehälter, Pensionen, Kindergeld und Zuschüsse zu Krankheitskosten, also Beihilfe. Gesellschaftliche Entwicklungen wie der demografische Wandel oder zunehmend variable Arbeitszeitmodelle machen sich dabei deutlich bemerkbar“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann. „Deshalb werden wir das Landesamt mit seinen mehr als 1.000 Beschäftigten so aufstellen, dass es gestärkt in die Zukunft gehen und seine Aufgaben heute wie morgen gut bewältigen kann.“

Als nächster Schritt wird unter anderem ein umfassendes Software-System eingeführt, dass die digitale Bearbeitung stärkt und ausbaut. Außerdem wird die digitale Lohnschnittstelle realisiert. „Die Zukunft des LBV ist digital. Je mehr automatisiert bearbeitet werden kann, desto mehr Zeit bleibt für komplexe Fallkonstellationen“, stellte die Ministerin fest.

Darüber hinaus werden 30 zusätzliche Stellen für Fachleute für Programmierung und den Betrieb der neuen Software-Systeme und für die IT-Sicherheit geschaffen.


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Das Landesamt für Besoldung packt mit einer verstärkten Digitalisierung, einer personellen Stärkung und einer fortlaufenden Weiterentwicklung der Organisation aktuelle und anstehende Herausforderungen an.

„Beim LBV geht es vor allem um Gehälter, Pensionen, Kindergeld und Zuschüsse zu Krankheitskosten, also Beihilfe. Gesellschaftliche Entwicklungen wie der demografische Wandel oder zunehmend variable Arbeitszeitmodelle machen sich dabei deutlich bemerkbar“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann. „Deshalb werden wir das Landesamt mit seinen mehr als 1.000 Beschäftigten so aufstellen, dass es gestärkt in die Zukunft gehen und seine Aufgaben heute wie morgen gut bewältigen kann.“

Als nächster Schritt wird unter anderem ein umfassendes Software-System eingeführt, dass die digitale Bearbeitung stärkt und ausbaut. Außerdem wird die digitale Lohnschnittstelle realisiert. „Die Zukunft des LBV ist digital. Je mehr automatisiert bearbeitet werden kann, desto mehr Zeit bleibt für komplexe Fallkonstellationen“, stellte die Ministerin fest.

Darüber hinaus werden 30 zusätzliche Stellen für Fachleute für Programmierung und den Betrieb der neuen Software-Systeme und für die IT-Sicherheit geschaffen.


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