FÖRDERUNG FÜR 21 LERNFABRIKEN 4.0 - FÖRDERUNG FÜR 21 LERNFABRIKEN 4.0

Asset Headline News

FÖRDERUNG FÜR 21 LERNFABRIKEN 4.0

Bildung und Weiterbildung Wirtschaft 4.0

Asset Publisher

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an beruflichen Schulen mit weiteren 861.800 Euro. Wichtigstes Anliegen dabei sei es, Auszubildenden optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorzubereiten.

Baden-Württemberg hat bei der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle, die nun durch die Förderung von rund 21 „Lernfabriken 4.0“ noch weiter gestärkt wird. Dafür hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau nun die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro aus der Landesstrategie digital@bw um weitere 861.800 Euro aufgestockt.

„Neben den bereits 16 bestehenden Lernfabriken bekommt die moderne Ausbildung im Bereich Industrie 4.0 nun starken Aufschwung und stellt die Digitalisierung im Land damit auf einen sicheren Boden. Die erneut große Resonanz auf unseren Förderaufruf zeigt, dass es den Städten und Landkreisen ein Anliegen ist, die Auszubildenden optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorzubereiten. Hierfür schaffen wir mit den Lernfabriken landesweit Angebote“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Wichtigste Unterrichtselemente in den Lernfabriken 4.0 bilden unter anderem die Bereiche Automatisierung, Steuerung und Programmierung. Schülerinnen und Schüler lernen beispielsweise in Grundlagenlaboren einzelne Module aus einem industriellen Fertigungsprozess kennen, welche dann je nach konzeptionellem Ansatz zu einem verketteten Anlagensystem zusammengeschaltet werden.

Hoffmeister-Kraut sieht die Förderung der Lernfabriken als wichtigen Schritt zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Land.


 Als PDF speichern

Baden-Württemberg hat bei der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle, die nun durch die Förderung von rund 21 „Lernfabriken 4.0“ noch weiter gestärkt wird. Dafür hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau nun die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro aus der Landesstrategie digital@bw um weitere 861.800 Euro aufgestockt.

„Neben den bereits 16 bestehenden Lernfabriken bekommt die moderne Ausbildung im Bereich Industrie 4.0 nun starken Aufschwung und stellt die Digitalisierung im Land damit auf einen sicheren Boden. Die erneut große Resonanz auf unseren Förderaufruf zeigt, dass es den Städten und Landkreisen ein Anliegen ist, die Auszubildenden optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorzubereiten. Hierfür schaffen wir mit den Lernfabriken landesweit Angebote“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Wichtigste Unterrichtselemente in den Lernfabriken 4.0 bilden unter anderem die Bereiche Automatisierung, Steuerung und Programmierung. Schülerinnen und Schüler lernen beispielsweise in Grundlagenlaboren einzelne Module aus einem industriellen Fertigungsprozess kennen, welche dann je nach konzeptionellem Ansatz zu einem verketteten Anlagensystem zusammengeschaltet werden.

Hoffmeister-Kraut sieht die Förderung der Lernfabriken als wichtigen Schritt zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Land.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher