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DIGITALE ZUKUNFTSSTADT

Digitale Kommune und Verwaltung

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Mit insgesamt drei E-Tankstellen zählt Geislingen kreisweit zu den Vorreitern in Sachen Elektromobilität. Nun wurden dort erste Ideen zur Gestaltung einer digitalen Klimastadt gesammelt.

Im Rahmen eines Bürgerdialoges zur Digitalkommune wurden in Geislingen nun erste Ideen zur Gestaltung einer digitalen Klimastadt gesammelt. Beinahe 100 Impulse kamen bislang schon zusammen.

Der Dialog erörterte dabei folgende Fragen: Wie kann das Leben in der Stadt mit Hilfe digitaler Technik leichter werden? Wie können wir uns gemeinsam mit dem digitalen Wandel unserer Lebens- und Arbeitsumwelt befassen? Wie können wir im Dialog einen „Geislinger Weg“ in die neue Welt beschreiben und dann auch beschreiten?

Ein großes Anliegen war den Bürgerinnen und Bürgern dabei eine bessere und belastbare Netzanbindung. Wlan-Zugänge in öffentlichen Gebäuden, auf Sportplätzen sowie öffentliche „Hotspots“ und insbesondere auch schnelle Netzanbindungen für das Arbeiten zuhause wurden dazu als Denkanstöße genannt.

Die Geislinger wünschen sich ebenfalls Unterstützung beim Einstieg in digitale Welten. Zukünftig soll es Kooperationsprojekte mit Schulen geben, bei denen Senioren von Schülern geschult und digital fit gemacht werden. Gewünscht sind Angebote zum Erwerb von Fähigkeiten für Selbstdatenschutz und eine neutrale Anlaufstelle für die Beratung zur Nutzung und Beschaffung von IT-Technik. Der Aufbau einer lokal nutzbaren Dienste- und Serviceplattform kamen ebenfalls auf die Wunschliste der digitalen Zukunftsstadt.

Weiterer Anstoß war die „Geislinger App“, die Zugänge zu vielen Angeboten über einen Kanal bündeln könnte. Von der medizinischen Beratung übers Netz, bis hin zu bargeldlosen Zahlen per Handy oder der Bedienung von Straßenlaternen per mobilem Endgerät.

Diese und noch viele weitere Impulse stehen in Geislingen nun zur Diskussion.


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Im Rahmen eines Bürgerdialoges zur Digitalkommune wurden in Geislingen nun erste Ideen zur Gestaltung einer digitalen Klimastadt gesammelt. Beinahe 100 Impulse kamen bislang schon zusammen.

Der Dialog erörterte dabei folgende Fragen: Wie kann das Leben in der Stadt mit Hilfe digitaler Technik leichter werden? Wie können wir uns gemeinsam mit dem digitalen Wandel unserer Lebens- und Arbeitsumwelt befassen? Wie können wir im Dialog einen „Geislinger Weg“ in die neue Welt beschreiben und dann auch beschreiten?

Ein großes Anliegen war den Bürgerinnen und Bürgern dabei eine bessere und belastbare Netzanbindung. Wlan-Zugänge in öffentlichen Gebäuden, auf Sportplätzen sowie öffentliche „Hotspots“ und insbesondere auch schnelle Netzanbindungen für das Arbeiten zuhause wurden dazu als Denkanstöße genannt.

Die Geislinger wünschen sich ebenfalls Unterstützung beim Einstieg in digitale Welten. Zukünftig soll es Kooperationsprojekte mit Schulen geben, bei denen Senioren von Schülern geschult und digital fit gemacht werden. Gewünscht sind Angebote zum Erwerb von Fähigkeiten für Selbstdatenschutz und eine neutrale Anlaufstelle für die Beratung zur Nutzung und Beschaffung von IT-Technik. Der Aufbau einer lokal nutzbaren Dienste- und Serviceplattform kamen ebenfalls auf die Wunschliste der digitalen Zukunftsstadt.

Weiterer Anstoß war die „Geislinger App“, die Zugänge zu vielen Angeboten über einen Kanal bündeln könnte. Von der medizinischen Beratung übers Netz, bis hin zu bargeldlosen Zahlen per Handy oder der Bedienung von Straßenlaternen per mobilem Endgerät.

Diese und noch viele weitere Impulse stehen in Geislingen nun zur Diskussion.


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