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PASTORAL UND DIGITAL

Digitale Kommune und Verwaltung

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Die Digitalisierung macht auch vor der Kirche nicht halt. Um die Digitalisierung auch für die Kirche zu nutzen, setzt das Erzbistum Freiburg nun erstmalig einen Referent für "Pastoral und Digitalisierung" ein.

Was genau die Digitalisierung für die Kirche bedeutet soll in Freiburg künftig einen eigens dafür angestellten Referent für “Pastoral und Digitalisierung“ beschäftigen.

Der ursprüngliche Pastoralreferent Martin Wichmann, wird ab Januar die neue Stelle eines Referenten für "Digitalisierung und Pastoral" im Erzbistum Freiburg besetzen.

Neben seiner Tätigkeit als Beauftragter für “SESAM", ein zentrales Content-Management-System, das die Erzdiözese ihren Gemeinden und Einrichtungen zur Verfügung stellt, um sich im Netz zu präsentieren, ist Wichmann zukünftig auch für die Übersetzungsarbeit zwischen Theorie und Praxis, Basis und Zentrale zuständig.

Projekte mit klarem Nutzen für die Gemeinde stehen bei Wichmann ganz klar im Vordergrund. Pastorale Alltagsprobleme sollen mit digitalen Mitteln gelöst werden. Ein Projekt, das mit dem “Web-first-Prinzip“ im Blick entstanden ist, ist der “digitale Gottesdienstanzeiger“: Ein Monitor zeigt in der Lahrer Kirche St. Peter und Paul den Kalender der Gemeinde an – so ist stets aktuell zu sehen, wann und wo die Gottesdienste stattfinden.

Wichmann geht es in seiner neuen Tätigkeit demnach um den konkreten Nutzen, um umsetzbare Konzepte. Kleine, schrittweise Innovationen – und nicht medienwirksame einmalige Aktionen oder den großen theologischen Wurf.


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Was genau die Digitalisierung für die Kirche bedeutet soll in Freiburg künftig einen eigens dafür angestellten Referent für “Pastoral und Digitalisierung“ beschäftigen.

Der ursprüngliche Pastoralreferent Martin Wichmann, wird ab Januar die neue Stelle eines Referenten für "Digitalisierung und Pastoral" im Erzbistum Freiburg besetzen.

Neben seiner Tätigkeit als Beauftragter für “SESAM", ein zentrales Content-Management-System, das die Erzdiözese ihren Gemeinden und Einrichtungen zur Verfügung stellt, um sich im Netz zu präsentieren, ist Wichmann zukünftig auch für die Übersetzungsarbeit zwischen Theorie und Praxis, Basis und Zentrale zuständig.

Projekte mit klarem Nutzen für die Gemeinde stehen bei Wichmann ganz klar im Vordergrund. Pastorale Alltagsprobleme sollen mit digitalen Mitteln gelöst werden. Ein Projekt, das mit dem “Web-first-Prinzip“ im Blick entstanden ist, ist der “digitale Gottesdienstanzeiger“: Ein Monitor zeigt in der Lahrer Kirche St. Peter und Paul den Kalender der Gemeinde an – so ist stets aktuell zu sehen, wann und wo die Gottesdienste stattfinden.

Wichmann geht es in seiner neuen Tätigkeit demnach um den konkreten Nutzen, um umsetzbare Konzepte. Kleine, schrittweise Innovationen – und nicht medienwirksame einmalige Aktionen oder den großen theologischen Wurf.


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