Neue Professuren für KI - Neue Professuren für KI

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Neue Professuren für KI

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angle-left Neue Professuren für KI
Neue Juniorprofessuren braucht das Land: Mit insgesamt 6 Millionen Euro finanziert das Wissenschaftsministerium insgesamt 10 Professuren mit Ausstattung im Bereich Methoden und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz.

Baden-Württemberg geht den nächsten Schritt in Richtung KI-Forschung: Dank des Wissenschaftsministeriums können schon bald insgesamt 10 Professuren im Bereich Künstliche Intelligenz ihre Arbeit im Land aufnehmen.

Die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben den Zuschlag bekommen, neue Juniorprofessuren im Bereich Künstliche Intelligenz einzurichten.

„Ob Datenauswertung in der Medizin, Autonomes Fahren oder Smart Home, Industrie 4.0 oder Wissenschaft – Künstliche Intelligenz findet vielfältige Anwendungsfelder. Es gilt, die Potenziale der KI im Land zu erschließen, damit hier neue, innovative Produkte, Prozesse und Dienstleistungen „Made in BW“ entstehen. Methoden der KI zu entwickeln und ihre Anwendungsmöglichkeiten zu erforschen, ist von größter Bedeutung für unsere Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwoch (9. Januar) in Stuttgart bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des neuen Förderprogramms „Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“ (KI-BW).

Die neuen KI-Professuren werden in einer großen disziplinären Bandbreite eingerichtet und verstärken die jeweiligen Schwerpunktsetzungen und leistungsstarken Forschungsfelder der Universitäten. 


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Baden-Württemberg geht den nächsten Schritt in Richtung KI-Forschung: Dank des Wissenschaftsministeriums können schon bald insgesamt 10 Professuren im Bereich Künstliche Intelligenz ihre Arbeit im Land aufnehmen.

Die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben den Zuschlag bekommen, neue Juniorprofessuren im Bereich Künstliche Intelligenz einzurichten.

„Ob Datenauswertung in der Medizin, Autonomes Fahren oder Smart Home, Industrie 4.0 oder Wissenschaft – Künstliche Intelligenz findet vielfältige Anwendungsfelder. Es gilt, die Potenziale der KI im Land zu erschließen, damit hier neue, innovative Produkte, Prozesse und Dienstleistungen „Made in BW“ entstehen. Methoden der KI zu entwickeln und ihre Anwendungsmöglichkeiten zu erforschen, ist von größter Bedeutung für unsere Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwoch (9. Januar) in Stuttgart bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des neuen Förderprogramms „Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“ (KI-BW).

Die neuen KI-Professuren werden in einer großen disziplinären Bandbreite eingerichtet und verstärken die jeweiligen Schwerpunktsetzungen und leistungsstarken Forschungsfelder der Universitäten. 


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