Radweg-Check per App - Radweg-Check per App

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Die Hochschule Karlsruhe hat eine App entwickelt, die die Oberflächenbeschaffenheit von Radwegen in drei Kategorien klassifiziert.

Den Zustand der Fahrradwege in Karlsruhe kann man künftig mit der eigens dafür entwickelten „GyroTracker“-App der Hochschule Karlsruhe checken.

Im Rahmen des Studienprojekts Verkehrstelematik am Institut für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUWS) programmierte Waldemar Titov als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft die App zur Klassifizierung der Radwege in Karlsruhe.

„Jedes Smartphone hat heute genügend Sensoren und eine ausreichende Rechenleistung für die aktuelle Standortbestimmung und das Erfassen der Umgebung“, sagt Titov. „Und mit diesem Daten kann dann die Einstufung des Untergrunds in verschiedene Kategorien vorgenommen werden“.

„GyroTracker“ teilt die Radwege in drei verschiedenen Kategorien ein. Zur besten Klasse gehören die topfebenen, asphaltierten Rennradstrecken, zur schlechtesten ruckelige Kopfsteinpflasterpisten oder grob geschotterte, löchrige Feldwege.

„Prinzipiell können noch mehr Kategorien ausgewiesen werden“, so Titov. Außerdem könne die App auch zum Einsatz auf nicht-kommerziellen Karten wie der OpenStreetMap weiterentwickelt werden.

Den Mehrwert der App sieht Titov jedoch nicht nur bei den Radfahrern selbst. Auch die Verwaltung könne künftig von den Datensätzen profitieren. Deshalb möchte er auch bei der Karlsruher Stadtverwaltung vorstellig werden und seine Ideen schon bald präsentieren.


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Den Zustand der Fahrradwege in Karlsruhe kann man künftig mit der eigens dafür entwickelten „GyroTracker“-App der Hochschule Karlsruhe checken.

Im Rahmen des Studienprojekts Verkehrstelematik am Institut für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUWS) programmierte Waldemar Titov als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft die App zur Klassifizierung der Radwege in Karlsruhe.

„Jedes Smartphone hat heute genügend Sensoren und eine ausreichende Rechenleistung für die aktuelle Standortbestimmung und das Erfassen der Umgebung“, sagt Titov. „Und mit diesem Daten kann dann die Einstufung des Untergrunds in verschiedene Kategorien vorgenommen werden“.

„GyroTracker“ teilt die Radwege in drei verschiedenen Kategorien ein. Zur besten Klasse gehören die topfebenen, asphaltierten Rennradstrecken, zur schlechtesten ruckelige Kopfsteinpflasterpisten oder grob geschotterte, löchrige Feldwege.

„Prinzipiell können noch mehr Kategorien ausgewiesen werden“, so Titov. Außerdem könne die App auch zum Einsatz auf nicht-kommerziellen Karten wie der OpenStreetMap weiterentwickelt werden.

Den Mehrwert der App sieht Titov jedoch nicht nur bei den Radfahrern selbst. Auch die Verwaltung könne künftig von den Datensätzen profitieren. Deshalb möchte er auch bei der Karlsruher Stadtverwaltung vorstellig werden und seine Ideen schon bald präsentieren.


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