Schnellere Breitbandumsetzung - Schnellere Breitbandumsetzung

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Schnellere Breitbandumsetzung

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Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) erneuerte beim Spitzengespräch mit Innenminister Thomas Strobl seine Forderung nach einer schnellen und effektiven Umsetzung der Ausbauversprechen in Sachen Breitband.

Christian O. Erbe, BWIHK-Vizepräsident betont: „Wir warten als Wirtschaft nun schon lange darauf, dass die guten Vorsätze von Land und Bund in Sachen Breitbandausbau in die Tat umgesetzt werden.“ Das Land sei bereits auf einem guten Weg, jedoch plädiert er an vielen Stellen für eine schnellere Umsetzung der geplanten Maßnahmen.

Digitalisierungsminister Strobl zeigt derweil auf, was das Land im letzten Jahr bereits erreichen konnte: „Beim Glasfaserausbau für das Gigabitzeitalter machen wir weiter Tempo. Im Jahr 2018 wurden allein vom Land über 112 Millionen Euro in 541 Breitbandvorhaben investiert – zum zweiten Mal in Folge sind damit mehr als 100 Millionen Euro vom Land in den Breitbandausbau geflossen. Diese Breitbandpolitik zahlt sich aus: Die Zahl der Haushalte und gewerblichen Nutzer, die mit schnellem Internet versorgt sind, ist auch 2018 nochmal deutlich gestiegen. Über 83 Prozent aller Haushalte verfügen inzwischen über einen Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit/s. Das sind rund 12 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2015. Damit sind wir innerhalb kürzester Zeit vom Mittelfeld ins Spitzenfeld der Bundesländer vorgestoßen.“

Außerdem stellte Strobl ein Inkrafttreten der Verwaltungsvorschriften zur Landesförderung und Kofinanzierung der Bundesförderung ab Februar 2019 in Aussicht. Laut BWIHK bilden die Verwaltungsvorschriften ein gutes Angebot zur Förderung von kommunalen Breitbandangeboten durch Land und Bund.


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Christian O. Erbe, BWIHK-Vizepräsident betont: „Wir warten als Wirtschaft nun schon lange darauf, dass die guten Vorsätze von Land und Bund in Sachen Breitbandausbau in die Tat umgesetzt werden.“ Das Land sei bereits auf einem guten Weg, jedoch plädiert er an vielen Stellen für eine schnellere Umsetzung der geplanten Maßnahmen.

Digitalisierungsminister Strobl zeigt derweil auf, was das Land im letzten Jahr bereits erreichen konnte: „Beim Glasfaserausbau für das Gigabitzeitalter machen wir weiter Tempo. Im Jahr 2018 wurden allein vom Land über 112 Millionen Euro in 541 Breitbandvorhaben investiert – zum zweiten Mal in Folge sind damit mehr als 100 Millionen Euro vom Land in den Breitbandausbau geflossen. Diese Breitbandpolitik zahlt sich aus: Die Zahl der Haushalte und gewerblichen Nutzer, die mit schnellem Internet versorgt sind, ist auch 2018 nochmal deutlich gestiegen. Über 83 Prozent aller Haushalte verfügen inzwischen über einen Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit/s. Das sind rund 12 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2015. Damit sind wir innerhalb kürzester Zeit vom Mittelfeld ins Spitzenfeld der Bundesländer vorgestoßen.“

Außerdem stellte Strobl ein Inkrafttreten der Verwaltungsvorschriften zur Landesförderung und Kofinanzierung der Bundesförderung ab Februar 2019 in Aussicht. Laut BWIHK bilden die Verwaltungsvorschriften ein gutes Angebot zur Förderung von kommunalen Breitbandangeboten durch Land und Bund.


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