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Das Landeskabinett stellt erste Weichen für ein Pilotprojekt zur elektronischen Zugsteuerung.

Am Dienstag hat das Landeskabinett die Bereitschaft zur Beteiligung Baden-Württembergs an einem Pilotprojekt zur elektronischen Zugsteuerung beschlossen.

Dieses wird nun zuerst einmal in der Region Stuttgart als Angebots- und Qualitätsinitiative zur Attraktivitätssteigerung des Bahnverkehrs erprobt.

Doch wie funktioniert die elektronische Zugsteuerung? Zum einen werden die Züge mit dem „ETCS - European Train Control System“ umgerüstet. Außerdem kommen digitale Stellwerke und automatisiertes Fahren mit Triebfahrzeugführern zum Einsatz.

Landesverkehrsminister Hermann unterstrich die Bedeutung des Pilotprojekts für die Zukunft: „Eine Ausweitung und Stabilisierung des SPNV sowie der S-Bahn-Stammstrecke unter der Stuttgarter Innenstadt scheidet aufgrund baulicher Einschränkungen weitgehend aus. Daher bietet sich unter anderem eine engere Taktung der Verkehre an, um die erforderlichen Kapazitäten zu erreichen. Der Schlüssel dabei ist die Ertüchtigung der Leit- und Sicherungstechnik mit ETCS (European Train Control System) und die darauf aufbauende Automatisierung des Betriebs (ATO GoA 2). Nur so ist es möglich, eine durchschnittliche Leistungssteigerung des Schienennetzes von 20 Prozent zu erreichen.“


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Am Dienstag hat das Landeskabinett die Bereitschaft zur Beteiligung Baden-Württembergs an einem Pilotprojekt zur elektronischen Zugsteuerung beschlossen.

Dieses wird nun zuerst einmal in der Region Stuttgart als Angebots- und Qualitätsinitiative zur Attraktivitätssteigerung des Bahnverkehrs erprobt.

Doch wie funktioniert die elektronische Zugsteuerung? Zum einen werden die Züge mit dem „ETCS - European Train Control System“ umgerüstet. Außerdem kommen digitale Stellwerke und automatisiertes Fahren mit Triebfahrzeugführern zum Einsatz.

Landesverkehrsminister Hermann unterstrich die Bedeutung des Pilotprojekts für die Zukunft: „Eine Ausweitung und Stabilisierung des SPNV sowie der S-Bahn-Stammstrecke unter der Stuttgarter Innenstadt scheidet aufgrund baulicher Einschränkungen weitgehend aus. Daher bietet sich unter anderem eine engere Taktung der Verkehre an, um die erforderlichen Kapazitäten zu erreichen. Der Schlüssel dabei ist die Ertüchtigung der Leit- und Sicherungstechnik mit ETCS (European Train Control System) und die darauf aufbauende Automatisierung des Betriebs (ATO GoA 2). Nur so ist es möglich, eine durchschnittliche Leistungssteigerung des Schienennetzes von 20 Prozent zu erreichen.“


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