Förderung für vernetztes Fahren - Förderung für vernetztes Fahren

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Förderung für vernetztes Fahren

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angle-left Förderung für vernetztes Fahren
Das Land Baden-Württemberg investiert weiter in die Forschung zum automatisierten und vernetzten Fahren. Das Konsortium, das diese Forschungsaktivitäten steuert, hat einen Förderbescheid in Höhe von rund 300.000 Euro erhalten.

Das „Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAFBW)“ wird mit weiteren 300.000 Euro für wissenschaftliche Begleit- und Wirkungsforschung des Landes unterstützt.

Beteiligte des leitenden Konsortiums sind unter anderem das FZI Forschungszentrum Informatik, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die e-mobil BW. Laut Verkehrsministerium in Stuttgart, soll die Begleitforschung im Projekt „bwirkt“ bis Ende 2021 laufen.

Mit dem Vorhaben soll in erster Linie beurteilt werden, welche Verkehrsaspekte in welcher Qualität auf dem Testfeld untersucht werden können.

„Die Begleitforschung „bwirkt“ untersucht anhand der Testprojekte im TAFBW die Auswirkungen des automatisierten und vernetzten Fahrens auf die Verkehrsnachfrage und den Verkehrsfluss. Wir wollen also herausfinden, welche Folgen es sowohl für das Verkehrsverhalten der Menschen als auch für den Straßenverkehr hat, wenn mehr und mehr Fahrzeuge autonom unterwegs sind, sodass wir die Entwicklung in der Zukunft abschätzen und darauf reagieren können“, erklärt Martin Kagerbauer vom Institut für Verkehrswesen (IfV), der das Projekt seitens des KIT leitet.


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Das „Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAFBW)“ wird mit weiteren 300.000 Euro für wissenschaftliche Begleit- und Wirkungsforschung des Landes unterstützt.

Beteiligte des leitenden Konsortiums sind unter anderem das FZI Forschungszentrum Informatik, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die e-mobil BW. Laut Verkehrsministerium in Stuttgart, soll die Begleitforschung im Projekt „bwirkt“ bis Ende 2021 laufen.

Mit dem Vorhaben soll in erster Linie beurteilt werden, welche Verkehrsaspekte in welcher Qualität auf dem Testfeld untersucht werden können.

„Die Begleitforschung „bwirkt“ untersucht anhand der Testprojekte im TAFBW die Auswirkungen des automatisierten und vernetzten Fahrens auf die Verkehrsnachfrage und den Verkehrsfluss. Wir wollen also herausfinden, welche Folgen es sowohl für das Verkehrsverhalten der Menschen als auch für den Straßenverkehr hat, wenn mehr und mehr Fahrzeuge autonom unterwegs sind, sodass wir die Entwicklung in der Zukunft abschätzen und darauf reagieren können“, erklärt Martin Kagerbauer vom Institut für Verkehrswesen (IfV), der das Projekt seitens des KIT leitet.


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