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Mädchen und Technik

Bildung und Weiterbildung

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Die Hochschule Esslingen startet das Modellprojekt „Girls’ Digital Camp“. Hier erhalten Schülerinnen einen Einblick in technische Studiengänge.

Viele Frauen schrecken aufgrund von Vorurteilen bei der Studien- und Berufswahl davor zurück, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik als Disziplinen zu wählen.

Die Hochschule Esslingen will hieran etwas ändern und startet deshalb das Modellprojekt „Girls’ Digital Camp“. Hier können Schülerinnen der sechsten bis zehnten Klasse sich über den Studiengang Informatik informieren.

In den Kursen werden unter anderem kleine Programme in der Programmiersprache Java geschrieben. Außerdem können Roboter gesteuert und eine App für’s Smartphone entwickelt werden.

Im Vordergrund steht dabei vor allem eines: „Wir wollen zeigen, dass IT Spaß macht, das steht über allem“, erklärt Projektleiter Jürgen Koch.

Der „Girls’ Digital Campus“ wird vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördert und auch in den Wirtschaftsregionen Stuttgart, Rhein-Neckar und Oberrhein/Karlsruhe angeboten.


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Viele Frauen schrecken aufgrund von Vorurteilen bei der Studien- und Berufswahl davor zurück, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik als Disziplinen zu wählen.

Die Hochschule Esslingen will hieran etwas ändern und startet deshalb das Modellprojekt „Girls’ Digital Camp“. Hier können Schülerinnen der sechsten bis zehnten Klasse sich über den Studiengang Informatik informieren.

In den Kursen werden unter anderem kleine Programme in der Programmiersprache Java geschrieben. Außerdem können Roboter gesteuert und eine App für’s Smartphone entwickelt werden.

Im Vordergrund steht dabei vor allem eines: „Wir wollen zeigen, dass IT Spaß macht, das steht über allem“, erklärt Projektleiter Jürgen Koch.

Der „Girls’ Digital Campus“ wird vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördert und auch in den Wirtschaftsregionen Stuttgart, Rhein-Neckar und Oberrhein/Karlsruhe angeboten.


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Mehr unter www.stuttgarter-zeitung.de

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