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04.02.2019

Wettbewerb für
Start-ups

Ein neuer Preis für die baden-württembergischen Start-ups: Am Freitag fand das Finale der ersten „Start-up BW ASAP“-Wettbewerbsrunde statt.

Häufig verstauben vielversprechende Gründungsideen, die im universitären Umfeld entstehen, nach dem Semester in einer Schublade und finden ihren Weg in die Praxis nicht. Der Landeswettbewerb „Academic Seed Accelerator Program Baden-Württemberg“ (ASAP) reagiert auf dieses Problem und zeichnet Gründungsideen aus, die an Hochschulen und Universitäten entstehen.

Das „Academic Seed Accelerator Program Baden-Württemberg“ (ASAP) wird im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ angeboten. Bei diesem landesweiten Wettbewerb sollen Studierende aus Baden-Württemberg motiviert werden, ihre kreativen Ideen zu Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln und praktisch umzusetzen.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betont die Wichtigkeit des Programms: „Um innovative Ideen zu entwickeln, braucht es das kreative Umfeld unserer Hochschulen aber auch der stärkeren Vernetzung mit den Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Denn innovative Gründungsideen machen nicht vor Grenzen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft halt.“ Durch „Start-up BW ASAP“ werde die Lücke zwischen der Lehre und den Angeboten intensiver Betreuung von Gründungsvorhaben durch die EXIST-Programme des Bundes und durch das Landesprogramm Junge Innovatoren auf der einen Seite und den „Start-up BW Acceleratoren“ des Landes auf der anderen Seite geschlossen.

Am vergangenen Freitag fand nun die Siegerehrung auf der Landesmesse Stuttgart statt. Der Hauptpreis ging an das Team AUCTEQ Biosystems der Hochschule Mannheim, andere Teams konnten in den Kategorien „innovativstes Produkt / Service“, „innovativstes Geschäftsmodell“, „beste Präsentation“ und einem Sonderpreis der Jury überzeugen.